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Live-Funktion: Whatsapp kann Standort jetzt über Stunden anzeigen

Der Kurznachrichtendienst Whatsapp erweitert sein Angebot um eine Funktion: Nutzer können ihre Bewegungen nun bis zu acht Stunden miteinander teilen. Die Daten sollen verschlüsselt versendet werden, dennoch gibt es Bedenken. 

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Whatsapp bietet seinen Kunden eine neue Live-Funktion an

Mit Whatsapp wird es künftig möglich sein, Aufenthaltsorte über einen längeren Zeitraum zu teilen und Fortbewegungen sichtbar zu machen. Der Kurznachrichtendienst möchte seinen Kunden damit viele Situationen vereinfachen, vom Treffen im Café bis zum Musikfestival. 

Die Ortsdaten werden dabei komplett verschlüsselt und nur für die teilnehmenden Nutzer sichtbar, betonte WhatsApp-Manager Zafir Khan zum Start der Funktion am Mittwoch. Das zu Facebook gehörende Whatsapp sowie das soziale Netzwerk hätten keinen Zugriff auf die Daten. 

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Standort-Übermittelung über mehrere Stunden

Bisher konnte man über WhatsApp nur seinen momentanen Aufenthaltsort verschicken. Jetzt können sich Nutzer ihre Fortbewegungen in drei fest vorgegebenen Schritten gegenseitig anzeigen lassen: 15 Minuten, eine Stunde und acht Stunden. Die Übermittlung des Live-Standorts könne auch jederzeit gestoppt werden. Teile man den Aufenthaltsort in einer Gruppenunterhaltung, bekämen neu hinzukommende Nutzer ihn nicht automatisch zu sehen. Man habe zunächst auch überlegt, den Zeitraum frei wählbar zu machen, sich dann aber der Einfachheit halber für die drei vorgefertigten Schritte entschieden, sagte Khan.

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fri / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(