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Fieser Streich: Süchtig nach "Fortnite": Das passiert, wenn Eltern beim Zocken den Fernseher ausschalten

Der US-Moderator Jimmy Kimmel hat selbst Kinder und weiß, wie verrückt Teenager gerade nach dem Spiel "Fortnite" sind. Deshalb forderte er sein Publikum auf, den eigenen Kids beim Zocken den Fernseher auszuschalten – und ihre Reaktion darauf zu filmen.

Ein Junge spielt Fortnite auf dem Computer

Bei Jugendlichen schwer angesagt: das Computerspiel "Fortnite"

Picture Alliance

Es ist ebenso umstritten wie beliebt: Das Videospiel "Fortnite: Battle Royal" zieht Jugendliche schon seit Monaten wie gebannt vor die Bildschirme. Offenbar hat das Ballerspiel selbst einen hohen Suchtfaktor – andererseits muss man es als Teenager wohl auch gut finden, um "dazuzugehören". Manche Eltern verbieten ihren Sprösslingen, das Spiel zu zocken, oder versuchen es zumindest. In den USA verpassten zahlreiche Väter, die ihren Kindern "Fortnite" erlauben, den Teenies zumindest eine ziemlich witzige Lektion.

Grund dafür war ein Aufruf des US-Moderators Jimmy Kimmel, dessen Show "Jimmy Kimmel Live!" täglich fast zwei Millionen Menschen schauen. Er forderte Eltern auf, ihren Kids beim "Fortnite" spielen ohne Vorwarnung den Fernsehstecker zu ziehen – und deren Reaktion zu filmen. Wenn das mal kein waghalsiges Unterfangen ist ...

Trotzdem hatten viele Eltern Lust auf den Gag und wagten es, ihre Kinder beim Zocken zu stören. Und für die fassungslosen Gesichter der Teenager hat sich die Aktion schon gelohnt. Völlig ungläubig starren sie erst auf den dunklen Bildschirm, dann in die Kamera ihrer Mütter oder (in den meisten Fällen) Väter. "Was ist hier los?" rufen sie, einer kräht verzweifelt: "Noch kann ich gewinnen! Noch kann ich gewinnen!"

So lustig diese Szenen sind, so besorgt macht es den unbeteiligten Zuschauer, diese enge Bindung zu einem Computerspiel zu sehen. Vielleicht sollten die Eltern öfter mal den Stecker ziehen – auch, wenn sie gerade nicht mit der Kamera draufhalten.

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wt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(