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Schlaflose Nächte: Wenn das Baby nicht schlafen kann: Hilfreiche Tipps für müde Eltern

In den ersten Wochen nach der Geburt wird der Schlafrhythmus frisch gebackener Eltern auf eine harte Probe gestellt. Denn obwohl Neugeborene bis zu 18 Stunden täglich schlafen, sind sie in regelmäßigen Abständen wach – am Tag wie in der Nacht. Und das kann ganz schön schlauchen.

Wenn das Baby nicht schlafen kann

Eine Einschlafhilfe kann dabei helfen, das Baby sanft in den Schlaf zu wiegen

Getty Images

Auch wenn sich der Schlafrhythmus des Babys mit zunehmendem Alter "normalisieren soll" (so steht es zumindest in jedem Elternratgeber geschrieben), kann das Schlafbedürfnis bei jedem Kind variieren: Ein Säugling oder Kleinkind schläft durchaus mehr oder weniger, als es für sein Alter typisch wäre. Gerade wenn es um das Thema "Durchschlafen" geht, sind viele Eltern in Sorge, wenn ihr Kind in der Nacht überdurchschnittlich oft aufwacht. Das liegt jedoch dem Wechsel der Schlafphasen zugrunde und ist nicht krankhaft – ändert natürlich trotzdem nichts daran, dass Sie darunter leiden, wenn Ihr Baby nicht schläft. Aber jetzt kommt die gute Nachricht: Mit den richtigen Schlafbedingungen und einer Einschlafhilfe können Sie die schlaflosen Nächte reduzieren.  

Das Baby schläft nicht? Was Einschlafhilfen bewirken

1. Traumschäfchen

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In diesem Kuscheltier steckt mehr als Sie vermuten würden: In seinem Inneren verbirgt sich ein sogenannter Wein-Sensor mit vier verschiedenen Herzschlag-Geräuschkombinationen (inklusive Lautstärkeregler), die erwiesenermaßen eine beruhige Wirkung auf Babys haben. Vor allem dann, wenn sie nicht schlafen können oder unruhig sind. Das Traumschäfchen fungiert durch sein integriertes Licht auch als zusätzliches Nachtlicht – und kann durch seinen Klettverschluss am Schwänzchen am Kinderbett, im Buggy, an der Wiege oder am Kinderwagen befestigt werden.

Hier gibt es die Einschlafhilfe.

2. Sternenprojektor

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Während die meisten Erwachsenen dunkle Räume zum Schlafen bevorzugen, scheuen viele Babys und Kleinkinder die absolute Dunkelheit. Das ist zwar völlig normal, fördert aber keinen ruhigen Schlaf. Ein Einschlaflicht kann da Abhilfe schaffen – zum Beispiel in Kombination mit einem Sternenhimmelprojektor, der nicht nur seine Farben wechselt, sondern auch die Lieder oder Hörbücher abspielt, die Sie über Ihr Smartphone ausgewählt haben. Der MyMagicStarlight enthält bereits zehn Einschlaflieder und fünf Naturgeräusche, die Sie individuell auswählen können.

Hier gibt es den Projektor.

3. Flaschenlicht 

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Bekannt aus der dritten Staffel der erfolgreichen Erfinder-Show "Das Ding des Jahres" auf ProSieben, begeisterte das weltweit erste Flaschenlicht "Bumpli" Zuschauer und Jury gleichermaßen. Wie der Name schon verrät, verwandelt es (fast) alle Baby- und Kinderflaschen in ein Nachtlicht. Der Aufsatz besteht aus unbedenklichem Silikon – ohne Bisphenol A, BPA oder FDA – und ist spritzwasserfest. Das Flaschenlicht dient dem Baby oder Kleinkind nicht nur als Nachtlicht-Ersatz, sondern soll zum Trinken animieren und somit die Flüssigkeitsaufnahme fördern.

Hier gibt es das Flaschenlicht.

4. Musik-Mobile

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Dieses kindgerechte Mobile vereint unterschiedliche Tiere und Sterne unter einem Dach. Gibt man ihnen einen kleinen Anstupser, tänzeln sie für Ihr Kind – und spielen auf Wunsch auch die bekannte Einschlaf-Melodie "La-Le-Lu" von Heinz Rühmann. Die Figuren (ein Bär, ein Hase, zwei Hunde und drei Sterne) können alle einzeln abgenommen und in der Waschmaschine gereinigt werden. Das Gestänge besteht aus Kunststoff und wird ganz einfach über dem Kinderbett oder später einmal am Laufgitter befestigt.

Hier gibt es das Mobile.

5. Mobiles Nachtlicht

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Der kleine Fuchs strahlt ein warmes Licht aus und versprüht somit eine beruhigende Grundhelligkeit im Kinderzimmer. Er kann über seinen integrierten Berührungssensor ganz einfach bedient werden und sich auch von allein wieder ausschalten – nach 30 Minuten geht das TÜV-geprüfte Nachtlicht automatisch wieder aus. Besonders praktisch ist hier, dass der Fuchs batteriebetrieben wird und somit überall aufgestellt werden und leuchten kann, auch unterwegs oder auf Reisen. Das Nachtlicht ist immer dabei.

Hier gibt es das Nachtlicht.

6. Bubzi Co Spieluhr

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Bei dieser Einschlafhilfe werden gleich mehrere Funktionen in einem Kuscheltier vereint: Bubzi Co ist ein Pinguin, der als Nachtlicht rote, grüne und blaue Sterne projiziert – während er entweder sanfte Vogelklänge oder eins der zehn wählbaren Schlaflieder Ihrem Baby vorspielt. Alternativ dazu können Sie über die Spieluhr auch ein weißes Rauschen absetzen, also einen Ton, den Sie kennen, wenn Sie einen Radiosender wechseln wollen. Er hat eine beruhigende Wirkung auf Kinder, da sie bereits im Mutterleib ähnliche Geräusche wahrgenommen haben.

Hier gibt es die Spieluhr.

So schaffen Sie optimale Schlafbedingungen für's Baby

Wiederkehrende Rituale wie feste Bettzeiten sind ein wirksames Mittel, damit Ihr Baby besser ein- oder durchschlafen kann. Um die Einschlaf-Bereitschaft Ihres Kindes zu erhöhen, können Sie zusätzlich noch optimale Schlafbedingungen schaffen. Etwa durch:

  • eine angenehme Zimmertemperatur (zwischen 16 und 18 Grad)

  • ein rauchfreies Ambiente (vor allem im Kinderzimmer)

  • einen luftdurchlässiger Matratzenüberzug

  • einen Schlafsack (statt einer Decke)

  • den Verzicht auf Kissen oder Felle

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Aber auch Sie selbst können dazu beitragen, wenn Ihr Baby nicht schläft. Versuchen Sie die folgenden Tipps zu beherzigen und die damit einhergehenden Fehler zu vermeiden:

  1. Stillen (oder füttern) Sie Ihr Baby vor dem Schlafengehen so, dass mindestens eine halbe Stunde Zeit zwischen der letzten Mahlzeit und der Bettruhe liegt.

  2. Wickeln Sie Ihr Kind noch einmal, bevor Sie es ins Bett bringen. Eine zusätzliche Baby-Massage oder ein Bad können die Schlafbereitschaft fördern.

  3. Damit Ihr Baby versteht, dass Schlafenszeit ist, sollten Sie es ab dem dritten Monat dazu ins Bett legen. Vermeiden Sie, dass Ihr Kind immer auf dem Arm oder an der Brust einschläft.

  4. Schalten Sie das Licht im Kinderzimmer nachts aus oder dimmen es zumindest. Alternativ kann ein kleines Nachtlicht für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

  5. Sprechen Sie nachts so wenig wie möglich mit Ihrem Baby und versuchen Sie es mit wenigen Worten und kleinen Streicheleinheiten zu beruhigen.

  6. Machen Sie die Nächte möglichst uninteressant für Ihr Baby, indem Sie nicht mehr das Licht einschalten oder es aus dem Bettchen nehmen, wenn es schreit.

  7. Wenn Ihr Baby nicht schläft und dazu die ganze Zeit schreit, können Sie es auch mit ins Elternbett legen. Das gibt ihm Sicherheit, Geborgenheit und Nähe.

  8. Bleiben Sie immer ruhig, wenn Sie nach dem Baby sehen, und gelassen. Je entspannter Sie mit der Situation umgehen, desto eher lässt sich auch Ihr Kind wieder beruhigen.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Sie haben es in der Hand, Ihr Kind an einen normalen Schlafrhythmus zu gewöhnen. Daher sollten Sie immer versuchen, Ihrem Baby keine falschen Einschlafmethoden anzutrainieren – sonst haben Sie noch länger etwas davon.

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