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Massive Elternbeschwerden: Nach schwersten Vorwürfen erhielten Hamburger Kita-Erzieher Morddrohungen

In einer Hamburger Kita wurden schwere Missstände beklagt, die Erzieher sollen Kinder gedemütigt und schlecht versorgt haben. Inzwischen benötigt das Haus einen Wachdienst: Die Erzieher hatten in den sozialen Medien Morddrohungen erhalten.

Ein kleines Mädchen mit Dutt weint

Kinder sollen sich in ihrer Kita wohlfühlen und nicht unglücklich sein (Symbolbild)

Getty Images

Knapp eine Woche ist es her, dass die "Hamburger Morgenpost" eine Reportage über das Fehlverhalten von Erziehern in einer Kita im Hamburger Stadtteil Neugraben veröffentlichte. Sie berichtete von Kindern, die angebrüllt, unangemessen bestraft und beleidigt worden seien. Eltern hatten sich beschwert und die Vorfälle sowohl beim Träger Deutsches Rotes Kreuz (DRK) als auch bei der zuständigen Behörde gemeldet.

In der Kita werden 71 Kinder betreut, von denen laut "Mopo" etwa die Hälfte Flüchtlingskinder sind, die aus Kriegsgebieten kommen. Doch was sich in der Kita Plaggenmoor abgespielt haben soll, klingt ebenfalls nach Terror.

Mit Strafen wie vor hundert Jahren sollen die Erzieher gearbeitet haben. Eine Anderthalbjährige habe, während alle anderen Kinder aßen, vor dem leeren Teller sitzen müssen, weil sie "unartig" war. Ein anderes Mal habe ein Kind in der Ecke stehen müssen, alle anderen wurden aufgefordert, es auszulachen. Die "Mopo" hat mit Eltern gesprochen, deren Dreieinhalbjähriger ohne seine linke Hand zur Welt kam. Er soll von den Erziehern "Behindi" genannt worden sein, wie seine Mutter Nora Greve, 29, erfahren hatte. Ihr anderthalbjähriger Sohn Konstantin war in dieselbe Kita gegangen, bis die Eltern vor etwa einem Monat einen Schlussstrich zogen. Sie schildern der "Mopo" in einem Video was vorgefallen war.

Beschwerden hatte es auch von einigen anderen Eltern gegeben. Inzwischen hat das DRK auf Empfehlung der Behörde zwei Mitarbeiter freigestellt. Ein Zeugenbericht hatte die bereits gemeldeten Fälle bestätigt, erklärte Marcel Schweitzer, Pressesprecher der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, dem stern.

Grausamkeiten wie aus einer anderen Zeit

Die Eltern berichteten ebenfalls von der Weigerung der Erzieher, ihrem Sohn etwas zu trinken zu geben. Greve sagte der "Mopo", ihr Sohn habe ihnen erzählt, dass er "ein böser Junge" sei und deshalb nichts trinken dürfe. Die Reaktion der Erzieher auf eine Rückfrage von Greve in der Kita zitiert die "Mopo" so: "Mir wurde von einer Erzieherin gesagt, dass er das Glas mit seiner einen Hand so schlecht halten könne, dass häufig was daneben geht. Und sie hätten keinen Bock, ständig hinter ihm her zu wischen." Tatsächlich hat der Junge bei seinem Kindergarten jedoch Anspruch auf besondere Unterstützung.

Eine weitere Mutter hatte ein Erlebnis erzählt, das die "Mopo" so wiedergibt: "Als ich meine kleine Tochter, die ein bisschen pummelig ist, einmal bei ihrem Namen rief und sie nicht hörte, sagte meine große Tochter, ich müsse sie 'Fetti' oder 'Specki' nennen. Das würden alle in der Kita machen."

DRK-Mitarbeiter werden bedroht

Nach den Schilderungen aus der Neugrabener Kita regen sich viele Menschen über das Verhalten der Erzieher auf, insbesondere in den sozialen Medien. Harald Krüger, Vorstand DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V., schildert in einer Stellungnahme, die dem stern vorliegt, dass es notwendig geworden sei, einen Wachdienst zu beauftragen: "Morddrohungen sind die Folge der ständigen Wiederholung auch von Vorwürfen, für die es bislang keine Beweise gibt", so Krüger. Er warnte darin eindeutig: "Bei jeder Bedrohung werden Strafanzeige und Strafantrag gestellt."

bal

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(