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Ex-Karstadt-Investor: Nicolas Berggruen ist Mutter und Vater zweier Babys

Nicolas Berggruen, 54 Jahre alt, Single und sehr reich, ist durch die Dienste zweier Leihmütter Vater geworden. Er legte sich im März gleich zwei Babys zu. Dies erfordert einige Umstellungen im Leben des Investors – aber natürlich nicht zu viele.

Nicolas Berggruen ist nun Vater zweier Kinder

Herzlichen Glückwunsch? Nicolas Berggruen hat nun zwei Kinder

Nicolas Berggruen war shoppen: Der kurzzeitige Karstadt-Investor hat sich zwei Babys "gekauft". Wie er der "New York Times" verriet, ist er seit vergangenem Monat Vater zweier Babys, einem Jungen und einem Mädchen, deren Geburten nur drei Wochen auseinanderliegen. Berggruen gibt sich aber nicht mit der Vaterrolle zufrieden. Auf die Frage nach der Mutter der Kinder antwortet er: "Ich. Ich bin die Mutter und der Vater."

Möglich wurde diese ungewöhnliche Familiengründung durch den Einsatz von gleich zwei Leihmüttern und zwei gespendeten Eizellen. Wie viel Berggruen sich diese anscheinend sehr gut geplante Elternschaft hat kosten lassen, ist nicht bekannt. Für seine zwei Kinder hat der 54-Jährige sein Nomadenleben – er soll jahrelang nur in Hotels gelebt haben – aufgegeben und sich in Los Angeles niedergelassen.

Eine eigene Wohnung für die Babys

Mit einem normalen Familienleben, wie man sich das sonst so vorstellt, hat der Alltag im Hause Berggruen aber wenig zu tun: Gemeinsam mit den zwei Babys hat der Geschäftsmann auch gleich das Rundum-Sorglos-Paket gekauft – eine eigene Wohnung für die Babys. Die zwei leben nach Angaben der "New York Times" gemeinsam mit ihren Kindermädchen in einer extra Wohnung, eine Etage unter Berggruen. 

Gut, auch das scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, hat aber natürlich einige Vorteile. Nicolas Berggruen ist ein passionierter Kunstsammler, sein Vermögen wird auf rund 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Nicht auszudenken, wie viel Schaden zwei krabbelnde Kleinkinder in einer Wohnung voller Kunstschätze anrichten könnten. Außerdem liegt in einem Teil der Wohnung, zu entdecken auf den Fotos in der "New York Times", ein weißer, sehr empfindlich aussehender Teppich. Spätestens in der Möhren-Kürbis-Brei-Phase ist das bestimmt kein guter Aufenthaltsort für die Kleinen.

vim

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