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Saubere Sache Terrasse reinigen: Mit diesen Tools bekämpfen Sie Moos und Unkraut effizient

Terrasse reinigen: Wasserstrahl aus einem Hochdruckreiniger trifft auf Holzbohlen einer Terrasse
Wasser, marsch! Wer seine Terrasse im Frühjahr schnell und gründlich reinigen möchte, sollte auf einen Hochdruckreiniger setzen.
© Wojciech Kozielczyk / Getty Images
Eine verdreckte Terrasse sieht nicht nur schäbig aus, der schmierige Untergrund kann auch gefährlich sein. Das Reinigen gehört deshalb zum großen Frühjahrsputz. Mit diesen Tools bekämpfen Sie Moos und Co. am besten.

Terrassen haben es nicht leicht. Vor allem im Herbst und Winter sind sie rund um die Uhr sämtlichen Wetterkapriolen ausgesetzt. Besonders Holzterrassen leiden darunter und sehen im Frühling oft nicht besonders einladend aus. Wie Sie die Terrasse reinigen – egal ob gepflastert oder aus Holz – sie im Handumdrehen von Vogelkot befreien und mit Hochdruck fit für den Sommer machen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Terrasse reinigen: Mit Hochdruck geht's am schnellsten

Bei Holzterrassen, die länger keinem Frühjahrsputz unterzogen wurden, kommt man um einen Hochdruckreiniger nicht herum. Hier legt sich oft schon binnen wenigen Wochen und Monaten eine dünne, aber hartnäckige Schmutzschicht auf die Holzbohlen, gegen die man mit Wasser und Putzlappen kaum ankommt. Wichtig: Weiche Holzarten wie Western Red Cedar oder Douglasie sollten von den harten Wasserstrahlen eines Hochdruckreinigers möglichst verschont bleiben. Hier genügt der bewährte Schrubber, etwas Spüli und ein bisschen Wasser aus dem Gartenschlauch. Damit sich die Witterung gar nicht erst ins Holz frisst, lohnt es sich, Terrassen aus weichen Hölzern zweimal im Jahr auf diese Weise zu reinigen. Bei härteren Holzarten ist der Hochdruckreiniger ( hier gibt's den HCE 2400 von Scheppach für 109 Euro statt 249 Euro ) konkurrenzlos. Doch hier gilt: Je größer der Wasserdruck, mit dem Sie das Holz bearbeiten, desto tiefer dringt das Wasser in das Naturmaterial ein. Entsprechend lange dauert es dann auch, bis die Holzbohlen wieder durchgetrocknet sind. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie der Terrasse im Anschluss noch eine schützenden Holzlasur verpassen möchten.

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Etwas weniger Vorsicht ist bei gepflasterten Terrassen geboten. Die befreit man am besten bereits im Herbst mit der Hand von lästigem Unkraut, das sich über den Sommer in den Fugen ausgebreitet hat. Wer keine Lust oder Zeit hat, sich die Hände schmutzig zu machen, kann zu einer Fugenbürste oder einem elektrischen Fugenreiniger greifen. Ebenfalls wirkungsvoll: ein Abflämmgerät. Den Rest erledigt im Frühjahr dann besagter Hochdruckreiniger. Tipp: Mit dem Wasserstrahl geht es zwar schneller, gründlicher wird es aber, wenn Sie den Schmutz und hartnäckiges Moos mit einer Wurzelbürste und speziellem Steinreiniger bearbeiten. Klären Sie in diesem Fall unbedingt vorher ab, ob sich der Reiniger für Ihre Terrassenplatten eignet. Einige Natursteinbeläge reagieren möglicherweise empfindlich auf die gut gemeinte Pflegekur.

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Und noch etwas ist bei Terrassen aus Naturstein wichtig: Zu hoher Wasserdruck raut die Oberfläche der Steine auf. Das macht die Platten empfindlicher gegenüber Schmutz. Der Dreck kann tiefer in die Poren eindringen, zudem kann die Verfugung beschädigt werden. Setzen Sie bei Naturstein-Terrassen also eher auf moderaten Wasserdruck, sonst geht die Reinigungsaktion nach hinten los. Tipp:  Aufsätze mit rotierenden Bürsten schonen sensible Terrassenplatten, weil sie den Wasserdruck drosseln. Die Aufsteckbürsten für Hochdruckreiniger helfen zudem beim Lösen des Drecks.

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Achtung: Säurehaltige Reinigungsmittel sollten, wenn überhaupt, nur sehr dosiert zum Terrasse reinigen eingesetzt werden. Denn beliebte Hausmittel wie Essig oder Zitronensäure lösen nicht nur den Schmutz, sondern spülen auch den Kalk aus den Steinen. Ist die Terrasse sehr stark verdreckt, sollten die Steine mit einer biologisch abbaubaren Reinigungslauge mehrere Stunden eingeweicht und erst danach mit einer Bürste gewienert werden. 

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js

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