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Kubanischer Revolutionär: Er hatte sie alle überlebt - nun ist Fidel Castro tot

Fidel Castro war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Weltpolitik. Zuletzt ist es um den früheren Staatschef Kubas ruhig geworden. Als es mit seiner Gesundheit bergab ging, war schnell die Rede von seinem Tod. Nun ist dieser eingetroffen. Sein Leben in Bildern.

Schon zur Jahrtausendwende war er nicht mehr der Jüngste: Hier ist der ehemalige Staatspräsident Kubas bei einer Rede im Dezember 2001 in Havanna zu sehen. Am 19. Februar 2008 trat er offiziell als Staatsoberhaupt ab und übergab die Amtsgeschäfte seinem Bruder Raúl Castro.

Schon zur Jahrtausendwende war er nicht mehr der Jüngste: Hier ist der ehemalige Staatspräsident Kubas bei einer Rede im Dezember 2001 in Havanna zu sehen. Am 19. Februar 2008 trat er offiziell als Staatsoberhaupt ab und übergab die Amtsgeschäfte seinem Bruder Raúl Castro.

Er hat in seinem Leben so manches mitgemacht: die Wirtschaftsblockade der USA, zehn US-Präsidenten, mehr als 600 Attentatsversuche und das Ende der großen Schutzmacht Sowjetunion. Am 25. November ist der Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, im Alter von 90 Jahren gestorben.

Nach einer schwierigen Darmoperation im Juli 2006 hatte Fidel seine Amtsgeschäfte als Staatsoberhaupt an seinen Bruder Raúl, den stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden und Verteidigungsminister, übergeben und war zunächst nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Sogleich gab es Spekulationen, der Tod des damals mit 47 Amtsjahren dienstältesten Präsidenten der Welt stehe unmittelbar bevor.

Doch die exilkubanischen Konterrevolutionäre tanzten zu früh in den Straßen von Miami. Nach dem Motto "Totgesagte leben länger" war Castro nach der Operation mehrmals im Fernsehen zu sehen - anfangs noch stark geschwächt im Schlafanzug, später schon weniger gebrechlich und geistig klar im Trainingsanzug in den kubanischen Nationalfarben. Wiederholt äußerte sich Castro dabei auch zu politischen Fragen. Nicht immer lag er dabei auf einer Linie mit seinem fünf Jahre jüngeren Bruder Raúl und bis heute verfolgt er die unter diesem eingeleitete Annäherung an die USA wohl mit einer gewissen Skepsis.

"Die Geschichte wird mich freisprechen"

Der offiziell am 13. August 1926 im ostkubanischen Birán geborene Sohn eines aus Spanien eingewanderten Landbesitzers war ein ehrgeiziger, intelligenter Schüler und ein hervorragender Sportler. Bei seinen Lehrern an der Jesuitenschule galt er allerdings auch als jähzornig und stur. Als Jurastudent organisierte er Proteste gegen Batista. Bereits mit 27 Jahren war er von sich und seiner historischen Mission überzeugt. 1953 stand der junge Anwalt wegen eines Umsturzversuchs vor Gericht und schleuderte seinen Anklägern entgegen: "Die Geschichte wird mich freisprechen."

Der Überfall auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba am 26. Juli 1953, dem späteren kubanischen Nationalfeiertag, schlug fehl. Etliche Aufständische wurden gefangengenommen, gefoltert und ermordet. Castro wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt, 1955 aber im Zuge einer Generalamnestie entlassen.

Tausende "Konterrevolutionäre" aus dem Land gejagt

Die brutale Reaktion der Batista-Diktatur auf ihre Gegner brachte die Bevölkerung auf die Seite Castros. Im mexikanischen Exil bereitete er mit dem argentinischen Arzt Ernesto "Che" Guevara den Guerilla-Krieg gegen den Diktator vor. Im Dezember 1956 kehrte Castro an Bord der legendären "Granma" nach Kuba zurück und begann seinen Untergrundkampf. Er endete am 1. Januar 1959 mit seinem triumphalen Einzug in der Hauptstadt Havanna.

Nach der Revolution verwirklichte Castro nach und nach seine politischen Vorstellungen: Wohnraum, Bildung und kostenlose Gesundheitsfürsorge für die gesamte Bevölkerung. Großgrundbesitzer und ausländische Firmen wurden enteignet, tausende von "Konterrevolutionären" aus dem Land gejagt. Sie fanden vor allem im US-Bundesstaat Florida Zuflucht und gehörten von da an zu Castros erbittertsten Feinden. Gegen Systemgegner und Dissidenten griff Castro hart durch: Sie wurden drangsaliert, aus dem Land getrieben oder eingesperrt.

"Bald werde ich wie alle anderen sein"

Castros Tochter Alina floh 1993 nach Miami, seine Schwester Juanita forderte seinen Rücktritt. Sein Bruder Raúl blieb ihm treu. Im Februar 2008 wurde er offiziell kubanisches Staatsoberhaupt, und im April 2011 folgte er Fidel auch auf dessen Posten an der Spitze der Kommunistischen Partei Kubas (PCC).

Auf dem Parteitag im April hielt Fidel Castro eine Art Abschiedsrede. "Bald werde ich wie alle anderen sein. Für jeden von uns kommt die Zeit", sagte er. Zugleich rief er dazu auf, die "Ideen der kubanischen Kommunisten" hochzuhalten. Die tausend Delegierten feierten ihn mit "Fidel, Fidel!"-Rufen.

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Die Air Force One landet in Havanna

Ein Foto, das den Beginn einer neuen Epoche symbolisiert: Die Air Force One des US-Präsidenten landet auf dem Jose-Marti-Flughafen in Havanna. Marti ist ein Nationalheld in Kuba, er fiel im kubanischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien 1895.


amt / AFP / DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg