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Bildband "Fetish": Erotische Fantasien mit Peitsche und Hasenöhrchen

Peitsche, Halsband und Handschellen: Der Bildband "Fetish" zeigt ausgefallene erotische Vorlieben. Passend zum Thema kommt das Buch in einer besonderen Verkleidung daher.

"Fetisch" Bildband

Die folgenden Fotografien stammen aus dem Bildband "Fetish", der bei OIO Books erschienen ist.

"Jede Jeck is anders", sagt der Kölner. Das gilt auch für die erotischen Vorlieben. Unter dem Begriff "Fetisch" werden solche Präferenzen versammelt, bei denen die sexuelle Stimulation von einem - oftmals unbelebten - Gegenstand ausgeht. Der bei OIO Books erschienene Bildband "Fetish" versammelt einige dieser Objekte und stellt ungewöhnliche sexuellen Vorlieben zur Schau - in ästhetischen Bildern. 

Neben bekannten Motiven wie Peitsche, Halsband und Handschellen zeigt das Buch auch einige ungewöhnliche Fetische, etwa Catwoman-Kostüme oder Masken mit Hasenöhrchen. Passend zum Thema kommt "Fetish" in einer besonderen Verkleidung daher: Er ist in einen Schutzumschlag aus Lack und Leder gehüllt.

Eine Auswahl von Fetisch-Fotos

Wie bei Bildbänden des OIO Verlags üblich wurden die Fotos nicht eigens für dieses Buch geschossen, sondern sind eine Ansammlung von Bildern, die über sogenannte Mikrostock-Agenturen vertrieben werden. Im Gegensatz zu etablierten Agenturen kaufen sie Unmengen von Bildern über das Netz auf und vertreiben sie zu günstigen Konditionen weiter. Damit sind diese Fotografien zwar nicht exklusiv. Der Fotojournalist Sven Müller, der das Buch zusammengestellt hat, sorgt aber für die entsprechende Qualität der Bildauswahl. Im Falle so mancher hier gezeigter Fetisch-Fotos kann man durchaus sagen: Qualität kommt von Qual.

Der Bildband "Fetish. Erotische Phantasien", herausgegeben von Sven Müller, ist bei OIO Books erschienen. Er enthält 150 Abildungen auf 160 Seiten und kostet 29,00 Euro. Mehr im Internet unter www.oiobooks.com

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(