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Beeren aus Kenia, Milch von Hare Krishna: Wie man den besten Kaffee der Welt macht

Ein Brite hat eine Mission: Er will die beste Tasse Kaffee seines Lebens trinken. Deshalb fliegt er einmal um die Welt, um die ultimativen Zutaten zu finden.

Dom Dwight ist nicht nur Kaffeeliebhaber, sondern auch von Beruf Kaffeejäger. Für seine Mission, die beste Tasse Kaffee seines Lebens zu trinken, fliegt er einmal um die Welt - nach Kenia, in die Schweiz, nach Finnland und zurück nach Großbritannien. Um den besten Kaffee trinken zu können, braucht der Brite die besten Bohnen der Welt, die beste Röstung der Welt, das reinste Wasser der Welt und die heiligste Milch der Welt.

Kaffeeröstung auf 3842 Metern

Und genau diese Zutaten findet er auch: In Kenia besucht er eine Kaffeefarm, deren Kaffeebeeren reif sind und gepflückt werden können. Der nächste Schritt zum besten Kaffee führt den Mitarbeiter von Taylors Coffee in die Schweiz. Auf 3842 Metern möchte er seinen Kaffee rösten, denn in der Höhe kann man Kaffeebohnen mit weniger Hitze rösten. Dadurch soll der Kaffee besser schmecken. So ist es zumindest im Video zu sehen.

Danach geht es nach Finnland, denn guter Kaffee braucht nur leicht mineralisches Wasser. Das findet Dwight in Lappland. Die letzte Etappe führt ihn zurück nach Großbritannien. Anhänger von Hare Krishna betreiben eine Farm mit Milchkühen. Ihre Kühe hören ausschließlich Sanskrit-Musik und werden nur mit eingeölten Hände gemolken. Zurück im Kaffeelabor macht Dom Dwight den Test: Ist es wirklich der beste Kaffee der Welt?

dsw
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