Beim "No-Kings-March" wollen die Teilnehmer die Prinzipien der Demokratie stärken.
Wie in vielen großen Städten innerhalb und außerhalb der USA haben sich auch in München Menschen versammelt, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Auf dem Odeonsplatz der bayerischen Landeshauptstadt waren bis zu 600 Menschen dem Aufruf der Organisation "Democrats Abroad" gefolgt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.
Die Demonstranten wollten mit ihrer Aktion ein Signal setzen für Demokratie und das Prinzip, dass auch politische Führungspersonen nicht über dem Gesetz stehen dürfen. In vielen Städten der USA und rings um den Globus fanden am Samstag ähnliche Veranstaltungen statt.