Bei einer Auseinandersetzung zieht ein Mann eine Reizgaswaffe und schießt aus kurzer Distanz auf einen Kontrahenten. Nun ermittelt die Polizei.
Ein zunächst verbaler Streit ist in Frankfurt eskaliert - nach dem Einsatz einer Reizgaswaffe gab es zwei Verletzte. Wie die Polizei mitteilte, seien zwei Männer in der Nacht zum Samstag mit einer Gruppe von vier anderen in Streit geraten. Einer der Männer aus der größeren Gruppe habe dann mutmaßlich eine Pfefferpistole gezogen und aus kurzer Distanz auf den Kopf eines Kontrahenten geschossen. Dabei erlitt ein 29-Jähriger eine Platzwunde und ein 23-Jähriger Augenreizungen.
Die vierköpfige Gruppe flüchtete danach zu Fuß, eine Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. Die Polizei sucht nun Zeugen und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.