Der Zweitligist muss einen fünfstelligen Betrag für das Fehlverhalten seiner Fans bezahlen, kann aber einen Teil davon für Sicherheit und gegen Gewalt investieren.
Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld muss für das Verhalten seiner Anhänger tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den Club mit einer Gesamt-Geldstrafe von insgesamt 78.375 Euro für unsportlichen Verhaltens in den Heimspielen gegen den 1. FC Kaiserslautern, den VfL Bochum und Preußen Münster belegt. Dies teilte der DFB am Dienstag mit. Etwa ein Drittel der Summe kann der Verein für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Darüber ist allerdings ein Nachweis zu erbringen. Das Urteil ist rechtskräftig.