2. Fußball-Bundesliga
Viele lange Bälle erwartet: FCK zu Gast in Münster

Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht peilt in Münster den ersten Auswärtssieg des neuen Jahres an. (Archivbild) Foto: Th
Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht peilt in Münster den ersten Auswärtssieg des neuen Jahres an. (Archivbild) Foto
© Thomas Frey/dpa
Vor dem Gastspiel in Münster kündigt Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht Veränderungen in der Startelf an. Der lange verletzte Mahir Emreli könnte wieder eine Option sein.

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat einen weiteren Abstiegskandidaten vor der Brust. Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) treten die Pfälzer bei Preußen Münster an. Bei den seit acht Spielen sieglosen Westfalen will FCK-Trainer Torsten Lieberknecht mit seiner Mannschaft den ersten Auswärtssieg im Jahr 2026 einfahren. "Ich rechne mit einem anderen Spiel als im Hinspiel. Münster könnte mehr die Tiefe suchen und vermehrt mit langen Bällen agieren. Entscheidend ist, dass wir darauf vorbereitet sind", sagte Lieberknecht am Freitag.

Möglicherweise kann der 52-Jährige in Münster wieder auf die Dienste von Mahir Emreli setzen. Der Angreifer steht nach einer rund dreimonatigen Verletzungspause vor einer Rückkehr in den Kader. "Er hat diese Woche gut trainiert und wirkt deutlich freier als zuvor. Nach so einer langen Pause kann man nicht bei 100 Prozent sein. Wir besprechen nach dem Abschlusstraining gemeinsam, wie weit er ist und ob er eine Option für Sonntag sein kann", erklärte Lieberknecht, der nach eigener Aussage Veränderungen in der Startelf plant.

Verzichten muss Lieberknecht am Sonntag auf die verletzten Maxwell Gyamfi, Mergim Berisha, Ivan Prtajin und Dion Hofmeister. Fabian Kunze steht nach abgesessener Gelbsperre wieder zur Verfügung.

dpa