Volks- und Raiffeisenbanken gelten seit jeher als bodenständige Geldhäuser, dem Handwerk vor Ort näher als den Jongleuren des Finanzmarkts. Nun machen die VR-Banken auch spekulative Anlagen möglich.
Die Genossenschaftsbanken können sich angesichts der Wirtschaftslage behaupten. Denn viele Kunden bringen ihr Geld aktuell lieber zur Bank, als es auszugeben. Die Zahl der Institute schrumpft derweil.
Service, von dem man sich im Stich gelassen fühlt: So geht es vielen Deutschen mit ihrer Bank. Doch das muss nicht sein. So finden Sie die richtige Bank für Ihren Bedarf.
Kostenlose Girokonten ohne Bedingungen gibt es immer weniger. "Finanztest" hat in einem Vergleich von 380 Kontomodellen nur noch 14 Gratiskonten gefunden.
Gebührenfalle beim bargeldlosen Zahlen: Immer mehr Banken kassieren ihre Kunden bei Zahlungen mit der Girocard ab. Schon mehr als 460 Institute erheben Gebühren für jede Transaktion - vor allem Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken.