Flaggen auf halbmast
Amokfahrt: Staatskanzlei ordnet Trauerbeflaggung an

Eine Frau entzündet nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universi
Eine Frau entzündet nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universität eine Kerze. Foto
© Hendrik Schmidt/dpa

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Nach der Amokfahrt durch Leipzig wehen die Flaggen in Sachsen auf halbmast. Ministerpräsident Kretschmer spricht den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus.

Sachsens Staatsregierung hat im Gedenken an die Opfer der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt die Trauerbeflaggung an öffentlichen Gebäuden angeordnet. Wie die Staatskanzlei in Dresden mitteilte, sollen die Flaggen an allen Gebäuden von Behörden und Dienststellen des Freistaates auf halbmast hängen. Zuvor hatte bereits die Stadt Leipzig die Flaggen vor dem nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernten Neuen Rathaus in der Innenstadt auf halbmast gesetzt.

Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) äußerte Mitgefühl für die Betroffenen und wünschte den Verletzten schnelle Genesung. "Unser Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Opfer. In Gedanken sind wir bei ihnen und allen, die von diesem schrecklichen Ereignis betroffen sind", so der Ministerpräsident.

dpa