Nach der Tötung seines Mitbewohners muss ein Mann aus Hanau dauerhaft in die Psychiatrie. Das ordnete das Landgericht der hessischen Stadt am Dienstag an, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Vom Vorwurf des Totschlags wurde der 40-Jährige aufgrund einer psychiatrischen Erkrankung freigesprochen.
Mit blutverschmierter Kleidung und barfuß wurde der 40-Jährige festgenommen. Warum das Gericht ihn trotzdem nicht schuldig spricht – und was der Gutachter über seine Gefährlichkeit sagt.
Sie stach wahllos am Bahnsteig um sich, verletzte zahlreiche Menschen schwer. Nun muss die schizophrene Täterin vom Hamburger Hauptbahnhof dauerhaft in die Psychiatrie.
Die Messerangreiferin vom Hamburger Hauptbahnhof wird dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht. Acht Monate nach der Attacke mit 15 teils lebensgefährlich Verletzten kam das Landgericht der Hansestadt am Montag zu dem Schluss, dass die Frau die Tat beging - aber dabei schuldunfähig war. Bei der zur Tatzeit 39-Jährigen wurde eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Eine Frau sticht im Mai wahllos auf Reisende im Hamburger Hauptbahnhof ein. Laut Gericht leidet die 40-Jährige an paranoider Schizophrenie. Jetzt ist das Urteil gefallen.