Winteraktionen im Netz
Viraler Spaß im Schnee: Eislaufen, Iglus und eine Schneemannbrücke

Hamburger bauen Schneemänner
Winterhasser köpft Schneemann-Parade – Hamburger bauen sie einfach wieder auf.
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Sehen Sie im Video: Winterhasser köpft Schneemann-Parade – Hamburger bauen sie einfach wieder auf.
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Schnee und Eis machen zwar vielerorts Probleme – können aber auch riesigen Spaß bringen, wenn man sein inneres Kind rauslässt. Das beweisen gerade viele virale Videos im Netz.

Während der Schnee und die Eisglätte in großen Teilen Deutschlands für Herausforderungen sorgen und viele Menschen genervt vom Winterwetter sind, machen andere das Beste aus Kälte und weißer Pracht und beweisen: Mit ein bisschen kindlicher Freude, Kreativität, einem Blick über den Tellerrand und Zusammenhalt kann auch der Winter gute Laune bereiten! 

Sogar die sozialen Medien, sonst oft ein Hort schlechter Nachrichten und toxischer Vergleiche, bieten plötzlich ein anderes Bild: Viele tolle Ideen konnten sich dank Instagram, Tiktok und Co. im Netz verbreiten und auch anderen Menschen Freude machen. Hier sind einige davon:

1. Frostige Challenge

Kein Monat ohne eine neue Social-Media-Challenge: Aktuell überwinden sich Menschen, ihre Gesichter in den frischen Schnee zu drücken, um sich dann über den oft erstaunlich lebensnahen Abdruck ihres Antlitzes zu freuen. Das nennt sich "Snow Face Challenge" und ist ein harmloser Spaß – sofern der Schnee sauber und tief genug(!) ist. Besser vorher mit etwas anderem als der eigenen Nase testen.

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2. Kalte Köstlichkeit

Haben Sie schon mal von "afghanischem Eis" gehört? Vielen Menschen ist das vermutlich erst seit ein oder zwei Wochen ein Begriff. Denn die afghanische Variante, die leckere, gefrorene Süßspeise zuzubereiten, ist ebenso simpel wie genial und lässt sich während des aktuellen Winterwetters prima ausprobieren. Statt in einer Eismaschine wird das Eis nämlich draußen zubereitet – in einer Schüssel, die in den Schnee gesteckt wird. Das Originalrezept enthält neben Sahne und Zucker auch Kardamom und Pistazien, im Netz finden sich aber gerade zahllose kreative Abwandlungen.

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3. Schneemann-Drama

In Hamburg begannen Passanten, auf dem breiten, steinernen Geländer der historischen Krugkoppelbrücke im Stadtteil Winterhude kleine Schneemänner zu bauen. Nachdem einer angefangen hatte, kamen schnell zahllose dazu. Zum Entzücken der ganzen Stadt – und des Internets. Die "Schneemann-Brücke" wurde zum Besuchermagnet für Spaziergänger. Bis – ja, bis ein Unbekannter spätabends mutwillig fast alle Schneemänner vom Geländer stieß. Auf Instagram rief ein junger Mann dazu auf, sich am nächsten Tag zu treffen und neue zu bauen – und viele, viele Hamburger folgten dem Appell. Ein Drama mit schönem Ausgang.

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Und nicht nur das – die kleinen Schneemänner tauchten dann auch an zahlreichen weiteren Stellen wie vor dem Hamburger Rathaus auf!

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4. Schlittschuh-Spaß 

Zum Eislaufen muss man normalerweise in die Halle. Gerade eröffnen sich Schlittschuhfans aber ganz neue Möglichkeiten: In Berlin etwa konnten die Menschen auf dem Engelbecken an der Sankt-Michael-Kirche Pirouetten drehen und Eishockey spielen, einige wagten sich sogar auf die zugefrorene Spree. Das ist allerdings nicht empfehlenswert, da auf dem Fluss noch keine gleichmäßige, ausreichend dicke Eisdecke vorhanden ist.

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In Bayern ist zünftiges Winterwetter nicht so etwas Besonderes wie weiter nördlich im Land, aber dass man auf dem Kanal vorm Münchner Schloss Nymphenburg Schlittschuh laufen kann, kommt dann doch nicht alle Tage vor.

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5. Eisige Unterkunft

Überall in Deutschland bekamen Menschen Lust, den Schnee für architektonische Experimente zu nutzen. Eine Familie in Bramsche machte sich dabei besonders viel Mühe und errichtete ein beeindruckendes Iglu im Lego-Look.

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6. Übermut auf der Straße

Bitte nicht nachmachen! Wir hoffen einfach, dass dieser Lieferwagenfahrer ein solides Rallye-Training hinter sich hat und sichergegangen ist, dass es auf der Straße zu diesem Zeitpunkt keine anderen Verkehrsteilnehmer gab …

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7. Schauriger Schneeschieber

Wo Schnee auf dem Gehweg liegt, muss geräumt werden, das wissen wir alle. Vor der Hamburger Staatsoper übernahm diesen Job – nun – Godzilla?! Na ja, fast: "Gorgonzilla" heißt das Monster offiziell und ist eigentlich Teil eines Stückes von Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth. Beim aktuellen Wetter machte es sich aber auch abseits der Bühne nützlich.

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