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Diabetes-Experte: Professor Dr. med. Thomas Danne

Leiter des Zentrums für Kinderendokrinologie und -diabetologie,
Kinderkrankenhaus auf der Bult
Hannover

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Prof. Dr. Thomas Danne ist Chefarzt am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover und leitet dort die Abteilung für Allgemein Pädiatrie mit Schwerpunkt Kinderendokrinologie und -diabetologie. Zu ihr gehört das größte Zentrum für Kinder und Jugendliche mit Diabetes seiner Art in Deutschland und ein Programm für übergewichtige Kinder.

Er ist Hochschullehrer der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Gegenwärtig ist er Vorstandsvorsitzender von diabetesDE (www.diabetesde.org), Vize-Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de), Präsident der Internationalen Kinderdiabetesgesellschaft ISPAD (www.ispad.org), Chefredakteur der Zeitschrift „Diabetes-Eltern-Journal“ (www.diabetes-eltern-journal.de).

Seine Ausbildung begann er im Kaiserin Auguste Viktoria Haus der Freien Universität Berlin, wechselte dann als Research Fellow zum Joslin Diabetes Center der Harvard Medical School in Boston, U.S.A. und arbeitete vor seinem Wechsel nach Hannover als Oberarzt an der Charité Kinderklinik der Humboldt Universität in Berlin.

Seine wissenschaftlichen Interessen sind alle Aspekte des Diabetes bei Kindern und Jugendlichen mit besonderem Schwerpunkt auf neue medikamentöse Therapien, Gluco¬sesensoren und Insulinpumpen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(