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Erhöhte Blutfettwerte: Das unsichtbare Übel

Zu hohe Blutfettwerte tun nicht weh, sind aber trotzdem gefährlich: Die Fette im Blut lagern sich in den Blutgefäßen ab und verengen sie. Wenn sie verstopft sind, drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Der Klassiker der cholesterinreichen Kost: Bratkartoffeln mit Spiegelei

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Der Körper braucht Fette: das berüchtigte Cholesterin ebenso wie die Neutralfette, die sogenannten Triglyceride. Fett braucht der Körper vor allem als Energielieferant, aber auch als Energiespeicher, als Polster für Organe oder als Baustein für Zellwände. Er nimmt die Fette entweder mit der Nahrung auf oder stellt sie selbst her.

Gerät der Fettstoffwechsel allerdings aus dem Lot, nimmt der Körper Schaden: Die Adern verkalken, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. Denn erhöhte Blutfette sind wie Diabetes und Bluthochdruck ein Risikofaktor für diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wer wissen möchte, ob seine Cholesterin- oder Triglyceridwerte zu hoch sind, kann sein Blut untersuchen lassen. Dabei ist wichtig: Für Männer und Frauen, Alte und Junge gelten unterschiedliche Werte als normal.

Sind die Werte nur leicht erhöht, reicht es meist, wenn Betroffene sich anders ernähren, sich mehr bewegen und, wenn nötig, aufhören zu rauchen. Wer jedoch schon einen Herzinfarkt hatte oder an Diabetes leidet, sollte auch Medikamente nehmen. So lässt sich das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken.

Constanze Böttcher
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(