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Kreative Idee Frau trägt Penismaske, damit Menschen ihr nicht zu nahe kommen – Tausende sind begeistert


Die Therapeutin Mindy Vincent hat ein Foto mit ihrem Mundschutz gepostet, den viele kleine Penisse zieren. Jetzt sind ihre Masken fast ausverkauft. 

Von weitem sieht es aus, als würden Blümchen Mindy Vincents Maske schmücken. Aber es sind Penisse. "Wenn mir jemand erzählt, auf meiner Maske wären lauter Penisse, lasse ich sie freundlich wissen, dass ich auf diese Weise feststelle, dass sie zu nah sind, und sie freundlicherweise verdammt noch mal Abstand halten sollen", schreibt die Trägerin aus dem US-Bundesstaat Utah auf Facebook. Ihr Posting löste große Begeisterung aus. Mehr als 416.000 Menschen haben es bisher geteilt. 

Viele planen, sich ebenfalls eine solche Maske anzuschaffen. Einer schlägt vor, dass sich Männer nun auch mit Vagina-Masken schmücken sollten. Dieser Traum muss kein Traum bleiben: Die Penismasken-Trägerin Mindy Vincent hat einen Link zu der Website ihrer Non-Profit-Organisation Utah Harm Reduction geteilt. Dort sind verschiedene Masken erhältlich. Neben ihrer auch eine mit kleinen, bunten Vaginen, eine mit vielen kleinen Brüsten und noch eine andere wird – besonders schön – von mit Engelsflügeln im Himmel fliegenden Penissen verziert. 

Das Geld für die Masken geht an eine Non-Profit-Organisation

Das Geld für die Masken kommt Vincents Organisation zugute, die sich unter anderem für Drogenabhängige und HIV-Kranke einsetzt. Um diese kümmert sich Vincent auch aktuell, weshalb sie schon länger eine Maske während der Arbeit trägt. "Ich bin überwältigt von den Reaktionen und davon, wie viele Menschen meinen Post geteilt haben. Es war nie meine Intention, Masken zu verkaufen", sagte Vincent der "New York Post".

Es sei die Idee ihres Sohnes gewesen. Nun sind die Masken so gefragt, dass Vincent auf ihrer Website schon einen Hinweis hinterlassen hat. Ab sofort gilt: First come, first served. Die Penismasken hat Vincent übrigens nicht selbst genäht, sondern aus China bestellt. Das, sagt sie, sei einfach die schnellste Lösung gewesen. 

Quellen: Facebook/Mindy Vincent, "New York Post"

ame

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