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Corona Vor Impfstart: Das sind die Impfstoff-Nebenwirkungen

Sehen Sie im Video: Vor Impfstart: Das sind die Impfstoff-Nebenwirkungen.




Ein Impfstoff gegen das Coronavirus wird sehnsüchtig erwartet. Viele, die sich schützen wollen, werden aber wohl zeitlich begrenzte, unangenehme Begleiterscheinungen in Kauf nehmen müssen.




Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen an der Einstichstelle - solche Nebenwirkungen sind bei Impfungen üblich. Beim Impfstoff von Biontech und Pfizer ist das nicht anders.


Das geht aus einer Studie zu den Impfstoff-Tests der Mainzer Firma und des US-Pharmakonzerns hervor.


Impfexperten sagen: Nicht angenehm, aber auch kein Anlass für größere Bedenken.


Für die Studie wurden rund 45 000 Männer und Frauen untersucht. Etwa die Hälfte bekam zweimal den Impfstoff verabreicht, die andere zweimal ein wirkungsloses Placebo.


Die Auswertung zeigt, dass viele Geimpfte sich etwa auf vorübergehende Schmerzen und Schwellungen an der Impfstelle, erhöhte Temperatur, Kopfschmerzen, Schüttelfrost oder Müdigkeit einstellen müssen.


Die Nebenwirkungen waren beim neuen Corona-Impfstoff im Allgemeinen aber schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit wieder ab.
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Womöglich unangenehme, aber zeitlich begrenzte Nebenwirkungen? Oder weiter ungeschützt gegen eine potenziell schwere Krankheit bleiben? Wenn der Corona-Impfstoff demnächst zugelassen wird, werden viele Menschen so eine Abwägung treffen müssen.

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