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Stiftung Warentest: Welche Mittel bei Haarausfall helfen

Dichtes Haupthaar dank OP. Jürgen Klopp und Christoph Metzelder haben sich Haare transplantieren lassen. Um gegen die Kahlstellen auf dem Kopf anzugehen, versprechen allerdings auch Shampoos und Tinkturen Abhilfe. Doch was taugen sie?

Schönes, dichtes Haar: Das wünscht sich jeder. Der Markt der Mittel ist daher groß.

Schönes, dichtes Haar: Das wünscht sich jeder. Der Markt der Mittel ist daher groß.

Tinkturen, Sprays, Shampoos - um dem Kahlschlag auf dem Kopf entgegenzuwirken, hat die Industrie so einiges im Angebot. Doch nicht jedes Mittel wirkt auch. Stiftung Warentest hat daher untersucht, was gegen die "Nachwuchssorgen" auf dem Kopf hilft.

Die Enttäuschung gleich zuerst: Koffein-Shampoos richten kaum etwas aus, schreibt Warentest. Die positive Wirkung sei nicht ausreichend belegt. Hilfreicher sind zwei Wirkstoffe in Medikamenten: Finasterid und Minoxidil können laut den Testern zumindest verlangsamen. Die Haare wieder sprießen lassen sie nicht. Arzneimittel mit Finasterid sind rezeptpflichtig, Minoxidil ist rezeptfrei erhältlich.

Wer nicht dauerhaft Medikamente einnehmen will, dem bleibt die Haarverpflanzung. Allerdings ist dafür Resthaar notwendig: Von der hinteren und der seitlichen Kopfhaarregion können Haarwurzeln verpflanzt werden. Doch auch Warentest betont: Eine Garantie, dass transplantierte Haarfolikel wieder Haare bilden, gibt es nicht.    

Den kompletten Test erhalten Sie gegen eine Gebühr hier. Infos zu Mitteln und Therapien gegen Haarausfall gibt es hier.

lea