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Expertin: Dr. med. Tatjana Pavicic

Leiterin der Ästhetischen Dermatologie,
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie,
Ludwig-Maximilians-Universität München

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Aktuelle Tätigkeiten

  • seit Januar 2004 - Ärztin an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Direktor: Prof. Dr. med. h.c. T. Ruzicka
  • seit Oktober 2006 - Vorsitzende der Fachgruppe Dermokosmetik der Gesellschaft für Dermopharmazie e.V.
  • seit Januar 2007 - Leiterin der Ästhetischen Dermatologie an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • April 2008 - Anerkennung als Fachärztin für Dermatologie und Venerologie

Akademischer Werdegang

  • 1997 – 2003 - Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Ärztliche Prüfung; Note 1,49
  • Juli 2004 - „Charakterisierung skelettaler Veränderungen IGFBP-2-transgener Mäuse mit und ohne Wachstumshormon-Überexpression“, Anatomische Anstalt der Ludwig-Maximilians-Universität, München, Vorstand Univ. Prof. Dr. med. R. Putz (“magna cum laude“)

Außermedizinische Tätigkeiten

  • September 2007 - Abschluss des Curriculums „Betriebswirtschaftliches Praxismanagement“ an der WHU-Otto Beisheim School of Management, Vallendar
  • Juni-Juli 2005 - Praktikum in der Body & Soul – The TCM Clinic, Shanghai, China, Schwerpunkt internationales Marketing und Praxismanagement; traditionelle chinesische Medizin
  • Februar-Mai 2002 - Wirtschaftspraktikum in der ETHICON GmbH in Norderstedt, Schwerpunkt Marketing und Telemarketing

Schriftenverzeichnis

  • Oppel T, Pavicic T, Kamann S, Bräutigam M, Wollenberg A (2007) Pimecrolimus cream (1%) Oppel efficacy in perioral dermatitis - results of a randomized, double-blind, vehicle-controlled study in 40 patients. J Eur Acad Dermatol Venereol 21:1175-80
  • Pavicic T, Wollenweber U, Farwick M, Korting HC (2007) Anti-microbial and -inflammatory activity and efficacy of phytosphingosine: an in vitro and in vivo study addressing acne vulgaris. Int J Cosm Scie 29: 181-190.
  • Pavicic T, Korting HC (2006) Xerosis and callus formation as a key to the diabetic foot syndrome: dermatologic view of the problem and its management. JDDG 11:935-941.
  • Pavicic T, Borelli C, Korting HC (2006)
  • “Cellulite – das größte Hautproblem des Gesunden? Eine Annäherung”. JDDG 10: 861-870.
  • Howell MD, Wollenberg A, Gallo RL, Flaig M, Streib JE, Wong C, Pavicic T, Boguniewicz M, Leung DYM (2006)
  • “Cathelicidin deficiency predisposes to eczema herpeticatum”. J Allergy Clin Immunol 117: 836-841
  • Wollenberg A, Pavicic T, Oppel T, Decard S, Wetzel S (2005)
  • “Epidermal dendritic cell phenotyping (EPDC) – 10 years’ experience”. JEADV 19: (Suppl. 2) 27.
  • Wollenberg A, Pavicic T, Wetzel S, Bräutigam M, Oppel T (2005)
  • „Pimecrolimus 1% cream is effective in rosacea-like perioral dermatitis – results of a randomized, double-blinded, vehicle controlled clinical trial involving 40 patients“. JEADV 19: (Suppl. 2) 8.
  • Wollenberg A; Pavicic T; Wetzel S (2005)
  • Eczema herpeticatum. In: Fortschritte der praktischen Dermatologie und Venerologie, Bd. 19. Hrsg.: G. Plewig, P. Kaudewitz, C. Sander. Springer, Berlin Heidelberg New York.
  • Wollenberg A; Kerschenlohr K; Pavicic T; Messmer EM (2004)
  • Diagnostik und Therapie des Lidekzems. Hautarzt 55: 677-688
  • Eckstein F; Pavicic T; Nedbal S; Schmidt C; Wehr U; Rambeck W; Wolf E; Höflich A (2002)
  • Insulin-like growth factor-binding protein-2 (IGFBP-2) overexpression negatively regulates bone size and mass, but not density, in the absence and presence of growth hormone/IGF-I excess in transgenic mice. Anat Embryol 206: 139-148
  • Pavicic T; Eckstein F; Nedbal S; Wolf E; Hoeflich A (2001)
  • “IGFBP-2 overexpression negatively regulates bone growth in vivo and suggests growth hormone action via local IGF”. Osteologie 10 (suppl 1), FV 8.5: 93
Themen in diesem Artikel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.