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Umfrage: Jeder Dritte lügt beim Arzt. Aber wobei?

33 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens ein Mal beim Arzt geflunkert. Manche um kränker zu wirken, andere um gesünder.

Jeder dritte Deutsche ist beim Arztbesuch nicht ganz ehrlich. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov. Demnach lügen die Patienten vor allem in Bezug auf ihre gesunde Ernährung und ihr Gewicht: Sechs Prozent der Befragten geben an, regelmäßig Obst und Gemüse zu essen, obwohl sie es nicht tun. Weitere sechs Prozent geben ihrem Arzt gegenüber ein niedrigeres Gewicht an.

5,4 Prozent sagen nicht ganz die Wahrheit in Bezug auf eine Medikamenteneinnahme, sei es, dass sie ein Antibiotikum nicht zu Ende genommen haben oder bei der Häufigkeit der Schmerzmitteleinnahme flunkern. Der häufigste Grund für die Unwahrheiten ist Scham: So geben 36 Prozent an, ihnen sei die Wahrheit schlicht unangenehm, 25 Prozent wollen gesünder wirken. Elf Prozent belügen ihren Arzt, um eine Krankschreibung zu bekommen.

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Statista
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.