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Hausmittel Diese Tricks helfen gegen kalte Füße

Eisfüße im Winter - davon können viele ein Lied singen. Kalte Füße können viele Ursachen haben. Meist kommt die Kälte von außen, doch auch Feuchtigkeit kann zu Eisfüßen führen. Wer Schweißfüße hat, bekommt daher öfter kalte Füße. Doch auch die Kleidung spielt eine Rolle. Zu enge Socken oder Schuhe fördern kalte Füße. Gerade enge Bündchen drücken auf die Blutgefäße - die Zirkulation wird beeinträchtigt, die Füße kühlen schneller aus. Abhilfe gegen Eisfüße schaffen Fußbäder, Fußcremes oder scharfe Gewürze wie Chili oder Ingwer. Auch Zehengymnastik und Massagen sind hilfreich. Dadurch wird die Muskulatur angekurbelt und der Wärmehaushalt gefördert. Besonders Frauen leiden oft an Eisfüßen. Der Grund: Ihre oft geringere Muskulatur lässt den Körper schneller auskühlen. Um den Wärmeverlust auszugleichen, geht die Wärmeverteilung zuerst auf die zentralen Organe. Auch die meist geringere Körpermasse von Frauen führt zu Wärmeverlust.  
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Es ist nicht immer nur zu dünne Kleidung. Auch andere Faktoren beeinflussen das Auskühlen des Körpers. Oft merkt man den Wärmeverlust zuerst an den Füßen. Doch was hilft dagegen?

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