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Schottland: Neunjährige stirbt im Schlaf

Im schottischen Glasgow ist eine Neunjährige offenbar im Schlaf gestorben. Eine Freundin fand das Mädchen morgens leblos in seinem Bett. Das Kind gehört zur Familie eines bekannten Restaurantketten-Besitzers.

Ein Blaulicht als Symbolfoto

Für das neunjährige Mädchen im schottischen Glasgow kam jede Hilfe zu spät

Traurige Geschichte aus Schottland. Dort ist in der Nacht zu Donnerstag ein kleines Mädchen offenbar völlig überraschend im Schlaf gestorben. Wie die schottische "Daily Record" berichtet, fand ein anderes Kind die Neunjährige morgens leblos in ihrem Bett. Erst dachte es, sie würde nur schlafen. "Aber als ein Erwachsener die Kleine wecken wollte, war sie bewusstlos", wird ein Onkel zitiert.

Die Polizei konnte nur den Tod des Mädchens feststellen. Sie gehört zur Familie der bekannten schottischen Restaurant-Kette Mister Singh’s India. Unzählige Menschen sollen nach Bekanntwerden der traurigen Meldung zu dem Haus gefahren sein, um ihr Beileid zu bekunden. Woran das Mädchen gestorben ist, muss jetzt die Obduktion ergeben. "Es ist eine schreckliche Tragödie", so der Onkel. "Niemand konnte sie retten."

jek
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(