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Mittelohrentzündung: Abwarten und trösten

Das tut weh: Hat sich das Mittelohr entzündet, wird sich Ihr Kind mit Schmerzen plagen. Geben Sie ihm dagegen Tabletten. Und dann können Sie nur noch warten.

Ist der Gehörgang trocken, ist das Trommelfell noch gesund

Ist der Gehörgang trocken, ist das Trommelfell noch gesund

Wenn Ihr Kind über Ohrenschmerzen klagt und Fieber hat, sind das die typischen Anfangssymptome einer akuten Mittelohrentzündung. Später könnte sich auch das Trommelfell öffnen: Aus dem Ohr läuft dann Eiter heraus.

Eine Mittelohrentzündung entsteht durch Keime, genauer: durch Bakterien, die in das Ohr eingedrungen sind. Deshalb helfen Antibiotika: Dies sind Substanzen, die die Mikroben zerstören. Nach etwa zwei bis drei Tagen haben sie die Erreger so weit abgetötet, dass die Schmerzen nachlassen. Sie sollten Ihrem Kind jedoch so lange Antibiotika geben wie mit der Kinderärztin abgesprochen. Setzen Sie die Medikamente vorzeitig ab, kann Ihr Nachwuchs unter Umständen wieder krank werden.

Gegen die Schmerzen und das Fieber helfen Tabletten mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol. Pillen mit dem Wirkstoff Acetyl-Salicyl-Säure (ASS) sollten Sie Kindern unter 14 Jahren nicht geben. Sonst können sich seltene, aber schwere Nebenwirkungen ergeben.

Ira Panic / Annette Bolz

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(