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KONGRESS: Krebs könnte Todesursache Nummer eins werden

Ernste Warnung: Ohne ein energisches Gegensteuern könnte Krebs in einem Jahrzehnt die Todesursache Nummer eins in Deutschland sein, meinen Ärzte.

Ohne ein energisches

Gegensteuern könnte Krebs in einem Jahrzehnt die Todesursache Nummer eins in Deutschland sein - davor warnen zumindest in Berlin Ärzte der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe.

Derzeit erkranken

in Deutschland 330.000 Menschen neu an Krebs, darunter 1800 Kinder unter 15 Jahren. Jährlich sterben hier zu Lande 210.000 Menschen an bösartigen Geschwulsten, sagte Klaus Höffken, Präsident des 25. Deutschen Krebskongresses, der am Sonntag in Berlin beginnt.

Weil immer mehr

Menschen immer älter werden, könnte die Zahl der Krebs-Todesfälle die der Herz-Kreislauf-Erkrankungen (rund 400.000 jährlich) in zehn Jahren überrundet haben. »Die Inanspruchnahme der Krebsvorsorgeuntersuchung ist beklagenswert gering«, meinte Höffken, Mediziner an der Universität Jena. »Wir müssen die Aufmerksamkeit schärfen für mehr Bewegung, weniger Zigaretten und weniger Alkohol«, forderte Rolf Kreienberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

»Die Heilungsrate für

bösartigen Krebs bei Kindern beträgt heute 70 Prozent, bei Erwachsenen im Schnitt 45 Prozent», berichtete Roland Felix, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Krebshilfe. Heilbar heißt, nicht an dieser Krankheit zu sterben oder innerhalb von fünf Jahren keinen Rückfall zu erleiden. «Die Ausrottung des Krebses bleibt eine Illusion», betonte Höffken, «aber es gibt keinen Grund, nach einer Krebsdiagnose die Flinte ins Korn zu werfen.»

Der fünftägige Kongress

im Internationalen Kongresszentrum ICC Berlin befasst sich schwerpunktmäßig mit den vier häufigsten Krebsarten der Brust, der Lunge, des Dickdarms und der Prostata. Erwartet werden 7.000 Teilnehmer, mehr als jemals zuvor bei einem deutschen Krebskongress.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(