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Volksleiden: Stress und Wetterumschwung: Jeder Dritte leidet unter Kopfschmerzen

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen kennt das: Druck, Pochen, Ziehen - kurz: Kopfschmerzen. Hauptgrund für das Volksleiden ist Stress, aber auch Wetterumschwünge, wie es sie derzeit gibt, sind ein häufiger Auslöser.

Grafik - Jeder Dritte hat Kopfschmerzen

Rekordhitze, schwüle Luft, plötzlicher Temperaturabfall – aktuell verlangt das Wetter einem hierzulande einiges ab. Viele merken das auch körperlich: Laut einer DAK-Umfrage leidet hierzulande jeder Dritte unter regelmäßigen Kopfschmerzen.

Dabei klagen zwölf Prozent mindestens einmal die Woche, zwei Prozent davon sogar täglich. Gänzlich kopfschmerzfrei sind 36 Prozent der Befragten. 40 Prozent der Betroffenen geben als Grund Wetterumschwünge an. Häufiger wird mit 48 Prozent nur Stress genannt, wie die Grafik von Statista zeigt. Auch Flüssigkeits- und Schlafmangel oder schlechter Schlaf sind für Druck, Pochen oder Ziehen im Kopf verantwortlich.

Vier Prozent halten Kopfschmerzen einfach aus

Die beliebtesten Maßnahmen dagegen sind bei 58 Prozent der Befragten Schmerzmittel, gefolgt von frischer Luft (55 Prozent) und ausreichend Schlaf (47 Prozent). Nur vier Prozent unternehmen nichts gegen den Schmerz.

Statista/dho

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(