Manipulation im Elternhaus Narzisstische Eltern: Was die Persönlichkeitsstörung mit ihren Kindern macht

Ein Kind sitzt mit seinem Teddy traurig guckend auf dem Sofa.
Kinder von narzisstischen Eltern haben oft das Gefühl, nicht gut genug zu sein. 
© katiafonti / Getty Images
Narzissten zeichnen sich durch toxische Beziehungsmuster aus. Während Partner die Möglichkeit haben, sich von ihnen zu trennen, ist das für Kinder von narzisstischen Eltern oft nicht möglich. Was macht es mit Menschen, wenn die Liebe der Eltern an Bedingungen geknüpft ist? Ein Blick in die Welt von Kindern mit einem narzisstischen Elternteil. 

Sie gelten als empathielos, manipulativ, egozentrisch – und machen statistisch gesehen etwa 0,4 Prozent unserer Gesellschaft aus: Narzissten. Damit leben allein in Deutschland mehr als 300.000 Menschen mit einer diagnostizierten narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

Die Betroffenen sind Freunde, Partner, Geschwister – und nicht selten auch Eltern. Vor allem in der Elternrolle stoßen Narzissten dabei oftmals an ihre Grenzen. Denn Narzissten haben Schwierigkeiten damit, eine liebevolle, tiefe Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen.

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