Wer einmal eine Schraube per Hand eingedreht hat, kennt den Wert eines Akkuschraubers. Er beschleunigt die Arbeit und spart eine Menge Kraft. Zudem gibt es viele Einsatzmöglichkeiten im Haushalt, beim Möbelaufbau, bei Renovierungsarbeiten, im Garten oder auf der Baustelle. Dabei unterscheiden sich die Geräte teils erheblich: Drehmoment, Akkulaufzeit, Gewicht und Ausstattung variieren je nach Modell und Preisklasse. Auch die Frage, ob ein Gerät eher für gelegentliche Handwerksarbeiten oder für den regelmäßigen Einsatz taugt, spielt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung.
Wir haben daher fünf Akkuschrauber im Test genau unter die Lupe genommen und zeigen, welche Modelle sich für welchen Einsatzzweck eignen und wo Sie Abstriche machen müssen.
Akkuschrauber-Test: Die ausgewählten Geräte
Weitere lohnende Modelle
Folgende Akkuschrauber haben wir nicht selbst getestet, sie sind uns aber bei der Recherche aufgefallen:
Testergebnis: Bester Akkuschrauber 2026
Im direkten Vergleich setzte sich der Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL als bester Akkuschrauber knapp gegen den Makita DHP484RTJ durch und sicherte sich damit den Testsieg. Im Akkubohrschrauber-Test überzeugen beide Akkuschrauber mit kraftvoller Leistung, einer durchdachten Ergonomie und hochwertiger Verarbeitung – doch der Einhell setzte sich hauptsächlich durch seine präzisere Ansteuerbarkeit ab. Schon bei sanftem Druck auf den Abzug dreht sich der Bohrkopf behutsam, sodass Sie sowohl feine Arbeiten als auch kraftintensive Schraubvorgänge zuverlässig erledigen. Hinzu kommen ein üppiges Zubehörpaket mit Gürtelclip und Seitengriff sowie ein fairer Preis von rund 125 Euro (UVP) im Bundle mit Akku und Ladegerät. Wer bereits im Makita-Ökosystem unterwegs ist, macht mit der DHP484RTJ aber auch nichts falsch.
Wer weniger Kraft benötigt und vor allem kleinere Aufgaben im Haushalt erledigen möchte, findet in unserem Preis-Leistungs-Tipp Bosch Ixo 8 einen idealen Begleiter. Für rund 52 Euro (UVP) überzeugt er durch sein geringes Gewicht, seine angenehme Handhabung und ein cleveres Adaptersystem, das ihn auch jenseits von Bohren und Schrauben einsetzbar macht. Für anspruchsvolle Bohrarbeiten reicht seine Leistung jedoch nicht aus.
Alle Details, Eindrücke und Testergebnisse finden Sie in den Einzeltests unter der Tabelle.
Über den Tester
Als Sohn eines Meister-Handwerkers habe ich früh gelernt, dass man Reparaturen im Haus einfach selbst machen kann. Die erste Anschaffung für meine erste eigene Wohnung war daher ein Werkzeugkoffer, die zweite ein Akkuschrauber. Dabei machte ich den Fehler, einen qualitativ minderwertigen zu kaufen. Eine Entscheidung, die ich schnell bereute. Diese Erfahrung bringe ich in den Test mit ein.
Weitere Informationen über Basti Barsch
Vergleichstabelle: Akkuschrauber im Test
| Bewertung | Nicht in der Wertung | Nicht in der Wertung | Nicht in der Wertung | Nicht in der Wertung | Nicht in der Wertung | |||||
| Gewicht mit Akku | 1,8 kg | 1,9 kg | 1,1 kg | 0,35 kg | 1 kg | 1,4 kg* | 1,5 kg* | 1,3 kg ohne Akku* | 1,2 kg ohne Akku* | k. A. |
| Max. Drehzahl* | 2.000 U/min | 2.000 U/min | 1.500 U/min | 215 U/min | 1.600 U/min. | 2.100 U/min | 2.000 U/min | 1.600 U/min | 2.100 U/min | 2.600 U/min |
| Max. Drehmoment* | 70 Nm | 65 Nm | 50 Nm | 6,5 Nm | 42 Nm | 63 Nm | 60 Nm | 60 Nm | 80 Nm | 80 Nm |
| Akkukapazität* | 4 Ah | 5 Ah | 2 Ah | 2 Ah | 2 Ah | 5 Ah | 2 Ah | 4 Ah | 2 Ah | 4 Ah |
| Akkuspannung (V)* | 18 Volt | 18 Volt | 12 Volt | 3,6 Volt | 18 Volt | 18 Volt | 18 Volt | 18 Volt | 18 Volt* | 21 Volt |
| Anzahl Schrauben (3,5 × 30 mm) pro Akkuladung | 242 | 142 | 158 | 106 | 113 | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung |
| Schlagbohren | ✔ | ✔ | ✘ | ✘ | ✘ | ✘ | ✔ | ✔ | - | ✔ |
| Anzahl Gänge | 2 | 2 | 2 | 1 | 2 | 2* | 2* | 2* | 2* | 2* |
| Anzahl Drehmomentstufen | 21 | 21 | 21 | 1 | 21 | 20* | 22* | 19* | 13* | 35* |
| Lautstärke | 60 dB | 60 dB | 64 dB | 43 dB | 57 dB | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung | nicht in der Wertung |
| Bürstenloser Motor | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ |
| Arbeitslicht | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ |
| Nachleuchtfunktion | ja | ja | ja | nein | nein | k.A. | k.A. | ja* | ja | k.A. |
| Gürtelclip | ✔ | ✔ | ✔ | ✘ | ✘ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ |
| Erhältlich bei |
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* Herstellerangabe
So haben wir die Produkte ausgewählt
Nach diesen Kriterien haben wir die Produkte für den Akkuschrauber-Test ausgewählt:
- Markenbekanntheit: Wir haben bei der Auswahl auf Hersteller gesetzt, die sich in der Heimwerker- und Werkzeugbranche einen Namen gemacht haben.
- Beliebtheit: Wir haben gängige Onlineshops wie Amazon und Otto nach Akkuschraubern durchsucht, die von Käufern häufig gekauft und gut bewertet wurden. So stellen wir sicher, dass wir für Sie Produkte testen, die im Alltag tatsächlich eine Rolle spielen.
- Verfügbarkeit: Alle getesteten Akkuschrauber sind in bekannten Onlineshops erhältlich. Produkte, die nur schwer oder unregelmäßig verfügbar sind, haben wir bewusst außen vor gelassen.
- Akku inklusive: Die Hersteller verkaufen Akkuschrauber auch ohne Akku. Für den Test haben wir nur Bundles gewählt, in denen ein Akku enthalten ist.
So haben wir getestet
Wir begannen unseren Akkubohrschrauber-Test mit einem Unboxing. Wir prüften den Lieferumfang, die Verarbeitungsqualität von Gehäuse, Bohrfutter und Akku sowie mögliche Spaltmaße oder unsauber verarbeitete Kanten.
Den Hauptteil unseres Tests bildeten praktische Schraub- und Bohrarbeiten in verschiedenen Materialien. Wir drehten unterschiedlich lange Schrauben in Weich- und Hartholz und beobachteten, wie zuverlässig und kraftvoll die Akkuschrauber dabei arbeiteten. Ebenso testeten wir, wie leicht sich die Schrauben wieder herausdrehen ließen. Beim Bohren setzten wir auf verschiedene Untergründe wie Holz, Beton und Metall, um die Leistungsgrenzen der einzelnen Geräte auszuloten. Dabei probierten wir auch alle vorhandenen Modi wie Schrauben, Bohren und Schlagbohren aus und prüften, wie fein und präzise sich die Drehzahl über den Abzug steuern ließ.
Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Wärmeentwicklung. Wir betrieben jeden Akkuschrauber im Dauereinsatz über zehn Minuten und kontrollierten regelmäßig, wie stark sich Gehäuse und Motor erhitzten. Zudem maßen wir die Lautstärke der Geräte während des Betriebs sowie beim Laden, um zu beurteilen, wie angenehm die Arbeit mit ihnen ist.
Auch die Handhabung nahmen wir genau unter die Lupe. Wir prüften die Balance der Akkuschrauber in unterschiedlichen Arbeitspositionen, das Gewicht, die Griffigkeit sowie den Komfort bei längeren Arbeitseinsätzen. Dabei achteten wir insbesondere darauf, wie stark die Hand nach mehreren Minuten Dauerbetrieb ermüdete und ob sich die Geräte beim Anziehen fester Schrauben in der Hand verdrehten.
1. Akkuschrauber-Testsieger: Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL
Leistung: Wer den Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL einmal in die Hand genommen hat, wird ihn nicht mehr zur Seite legen wollen. Es macht einfach zu viel Spaß, mit dieser geballten Kraft Schrauben in das Holz zu drücken. Je nach Drehmoment gelingt das schneller oder langsamer, aber im Einhell Akkuschrauber Test brachten wir ihn selten an seine Grenzen. Ist die Schraube zu lang oder das Holz zu hart? Kein Problem. Eine Stufe am Drehmomentregler mit 21 Positionen höher geschaltet und schon dreht sich wieder alles. Auch durch Beton arbeitet er sich langsam durch und kann auf die Unterstützung durch eine Schlagbohrfunktion zählen. Allerdings verhakte sich der Bohrkopf gelegentlich, wenn wir ihn mit zu viel Kraft in die Wand drückten. Wir mussten also erst das richtige Maß finden, kamen aber immer zu einem zufriedenstellenden Ergebnis – das Gleiche gilt bei Stahl. Beim Bohren und Eindrehen von Schrauben hilft zudem die präzise Ansteuerbarkeit. Je tiefer Sie den Abzug eindrücken, desto schneller rotiert der Schrauber. Bereits bei kleinen Berührungen fängt der Bohrkopf an, sich sanft zu drehen, und die Geschwindigkeit steigt linear zur Höchstleistung. So lassen sich sowohl feine Arbeiten erledigen als auch solche, die pure Kraft benötigen. Ein Manko dabei: Der Akkuschrauber wird schnell warm. Zwar pustet der bürstenlose Elektromotor die heiße Luft aus dem Gehäuse, Sie fühlen am Gerät aber schnell die ansteigende Temperatur. Keine Sorge, eine Verbrennungsgefahr geht nicht vom Akkuschrauber aus. Das warme Gehäuse fiel uns lediglich im direkten Vergleich mit den anderen getesteten Modellen auf.
Handhabung: Der Einhell Akkuschrauber liegt gut in der Hand und ist perfekt ausbalanciert. Der Akku bildet das Gegengewicht zum Kopf und sorgt dafür, dass auch unter hohen Belastungen der Akkuschrauber nicht herumreißt. Zudem hat Einhell das Gerät und den Akku mit Gummielementen versehen, sodass Sie immer einen festen Griff haben – auch bei schwitzigen Händen, die beim Handwerken schnell vorkommen. Einziger Nachteil an dieser Konstruktionsweise: Schrauber und Akku wiegen viel. Rund 1,85 Kilogramm bringt der TP-CD 18/70 auf die Waage und sorgt nach einer Zeit für eine Ermüdung der Hand. Um jederzeit im Blick zu haben, wie viel Strom Sie noch im Akku haben, gibt es eine rudimentäre Anzeige. Sie besteht aus drei Leuchtdioden, die Sie per Knopfdruck zum Leuchten bringen. Ist der Akku leer, entfernen Sie ihn über einen Schnappverschluss und laden ihn über das leise Einhell-Ladegerät auf, das Sie wahlweise an der Wand montieren.
Ausstattung: Auch in puncto Ausstattung bietet der bürstenlose Akkuschrauber von Einhell viel. Die Verarbeitungsqualität des Bohrfutters, des Geräts und des Akkus ist top und weist keinerlei Spaltmaß oder unsauber verarbeitete Kanten auf. Zudem legt der Hersteller einen Gürtelclip und einen Zusatzhandgriff bei. Dieser ist insbesondere beim Schlagbohren sinnvoll, da sich das Gerät dadurch sicherer und kontrollierter führen lässt. Auch schön: Wie die meisten Akkuschrauber besitzt der TP-CD 18/70 ein Arbeitslicht. Dieses leuchtet nicht nur hell, sondern auch noch, wenn Sie den Abzug bereits wieder losgelassen haben. Damit vergewissern Sie sich, dass die Schraube auch wirklich perfekt sitzt.
Fazit: Der Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL überzeugt im Test und leistet sich nur wenige Schwächen. Er bohrt gut in verschiedene Untergründe, liegt perfekt in der Hand und die präzise Dosierung über den Abzug ermöglicht kontrolliertes Arbeiten bei feineren Tätigkeiten. Auch die Schlagbohrfunktion erweitert den Einsatzbereich und macht den Einhell zu einem vielseitigen Werkzeug. Lediglich die spürbare Erwärmung unter Belastung und das vergleichsweise hohe Gewicht trüben den positiven Eindruck des Akkuschraubers mit Schlagbohrfunktion im Test etwas. Dafür kann der Einhell mit seinem niedrigen Preis punkten: 80 Euro (UVP) kostet der Akkuschrauber ohne Akku. Im Bundle mit Akku und Ladegerät müssen Sie mit etwa 125 Euro rechnen. Bei vielen Konkurrenten zahlen Sie teils das Doppelte. Der Einhell Akkuschrauber ist übrigens auch Stiftung Warentest Testsieger.
+ Vorteile
- Leistungsstark
- Liegt stabil in der Hand
- Mit Schlagbohrfunktion
- Günstig
– Nachteile
- Starke Wärmeentwicklung
- Hohes Gewicht
2. Der Thronanwärter: Makita DHP484RTJ
Leistung: Der Makita DHP484RTJ kann sich problemlos mit unserem Testsieger – dem Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL – in eine Reihe stellen. Der Makita macht ebenfalls viel Spaß, da das Eindrehen von Schrauben wie von Zauberhand gelingt. Das Drehmoment stellen Sie zudem in 21 Abstufungen ein und am Gehäuse befindet sich ein Ring, mit dem Sie zwischen den Modi „Schrauben“, „Bohren“ und „Schlagbohren“ wechseln. Somit bekommen Sie Löcher in vielen Untergründen wie Hartholz, Beton und mit dem richtigen Bohrkopf auch in Metall – auch wenn das ein wenig dauern kann. Lüftungsschlitze sorgen derweil dafür, dass der Akkuschrauber selbst unter Höchstanstrengungen nicht überhitzt. Im Vergleich mit dem Akkuschrauber von Einhell gibt es nur einen kleinen Unterschied: Die Einhell-Steuerung ist präziser. Was im Makita Akkuschrauber Test im direkten Vergleich zum Testsieger auffällt: Mit ihm müssen Sie etwas sachter umgehen, da er schnell seine volle Kraft entfaltet. Zudem beschleunigt er zwar linear, macht im letzten Drittel jedoch einen kleinen Sprung. Wer nicht genau darauf achtet, wird den Unterschied wahrscheinlich nicht merken. Wer hingegen viel Feingefühl für seine Arbeit benötigt, muss den Abzug besonders behutsam benutzen.
Handhabung: Es mag aufgrund des großen Akkublocks am Ende des Griffs überraschen, aber der Makita DHP484RTJ ist perfekt ausbalanciert. Egal, in welchem Winkel Sie den Akkuschrauber verwenden, er reißt nicht bei hartnäckigen Schrauben herum. Der gummierte Griff unterstützt dies ebenfalls und sorgt für einen festen Halt. Schade ist hingegen, dass die Akkus eine reine Plastikoberfläche besitzen – auch wenn es sich dabei um eine Kleinigkeit handelt. Im Gegensatz zum Gewicht: Mit rund 1,9 Kilogramm inklusive Akku wiegt der Akkuschrauber viel, was Sie mit der Zeit im Arm spüren. Ebenfalls eine Kleinigkeit: Die Akkuanzeige besitzt vier Leuchtdioden und damit eine mehr als die Konkurrenz. Damit schätzen Sie besser ab, wie viel Strom Ihnen noch zur Verfügung steht. Sollte die Energie zur Neige gehen, stecken Sie die Batterie einfach an das mitgelieferte Ladegerät. Dieses ist nicht nur riesig, sondern auch laut. 45 dB haben wir aus einem halben Meter Abstand gemessen. Dadurch fallen einem zwar nicht die Ohren ab, aber die Ladegeräte der Konkurrenz machen überhaupt keine Geräusche. Der Akkuschrauber selbst erreicht eine Lautstärke von 60 dB, die einem Gespräch zwischen zwei Personen entspricht. Sie arbeiten also angenehm und ohne Gehörschutz.
Ausstattung: Wer sich für den Makita DHP484RTJ entscheidet, bekommt ein umfangreiches Paket. Das Bundle besteht neben dem Akkuschrauber noch aus einer robusten Transportkiste, einem Ladegerät und gleich zwei Akkus. So müssen Sie Ihr Bauvorhaben nicht unterbrechen, wenn die Energie in der ersten Batterie zur Neige geht. Zudem liegt ein Gürtelclip bei und der Akkuschrauber besitzt eine Nachleuchtfunktion. Wenn Sie den Abzug loslassen, leuchtet das Hilfslicht noch einen Moment weiter. Im Gegensatz zum Testsieger fehlt ein extra Seitengriff. Dafür punktet der Makita mit einem Bohrfutter komplett aus Metall ohne Plastikelemente. Ferner weist er eine hohe Verarbeitungsqualität auf, ohne sicht- oder fühlbare Kanten.
Fazit: Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das sich der Makita DHP484RTJ mit dem Testsieger – dem Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL – lieferte. Beide überzeugen im Akkubohrschrauber-Test durch eine angemessene Leistung, eine umfangreiche Ausstattung und eine top Verarbeitungsqualität. Es waren letztlich Kleinigkeiten, weswegen die Makita auf dem zweiten Platz landete. Wenn Sie jedoch bereits das Makita-Ökosystem nutzen, bleiben Sie ohne merkliche Abstriche bei der Marke. Dafür müssen Sie dann aber auch tiefer in die Tasche greifen. Für das Bundle aus Koffer, Ladegerät und zwei 5-Ah-Akkus zahlen Sie aktuell 340 Euro (UVP).
+ Vorteile
- Leistungsstark
- Schlagbohrfunktion
- Top-Verarbeitung
– Nachteile
- Teuer
- Lautes Ladegerät
3. Der leichte Akkuschrauber: DeWalt DCD701D2-QW
Leistung: Der Akkuschrauber Dewalt DCD701D2-QW benutzt ein 12-Volt-System und ist somit von Haus aus etwas schwächer aufgestellt als einige Konkurrenten. Allerdings merken Sie das an vielen Stellen nicht. Der DeWalt Akkuschrauber dreht so mühelos Schrauben in verschiedene Hölzer, dass er selbst einige „größere“ Konkurrenten in den Schatten stellt. Auch lange 100-mm-Schrauben versenkte er in Hartholz, auch wenn wir dazu das maximale Drehmoment (es gibt 15 Abstufungen) anschmeißen mussten. Beim Bohren überraschte der DeWalt ebenfalls. Trotz fehlender Schlagbohrfunktion arbeitete sich der Akkuschrauber mit sehr guter Bohrleistung durch Holz, Metall und Beton. Zwar dauerte es teils etwas länger, aber weder blieb der Bohrkopf stecken noch überhitzte er. Denn selbst bei lang anhaltender Last bläst er zuverlässig die warme Luft aus dem Gehäuse. Zudem steuern wir den DeWalt gut an, auch wenn er nicht ganz an die Präzision der getesteten Akkuschrauber von Einhell und Makita herankommt.
Handhabung: In puncto Handhabung zeigt der DeWalt einige Stärken, aber auch ein paar Schwächen. So liegt der Akkuschrauber gut und sicher in der Hand und dank Gummierungen ist auch kein Verrutschen möglich. Zudem wiegt er mit seinen rund 1,1 Kilogramm wenig, weswegen es sich mit ihm auch über längere Zeit angenehm arbeiten lässt. Die Lautstärke von gemessenen 64 dB sorgt ebenfalls dafür. Einen Zuruf einer anderen Person verstehen Sie ohne Probleme. Das geringe Gewicht verteilt sich jedoch nicht gleichmäßig. Der Schwerpunkt liegt klar in der Drehachse und der Akku wiegt zu wenig, um ihn auszugleichen. Hier müssen Sie mit Körperkraft gegenhalten, wenn Sie eine Schraube in die Wand drehen. Ebenfalls benötigen Sie etwas Körperkraft, wenn Sie den Akku tauschen wollen. Der Verschluss sitzt fest, was sowohl beim Einsetzen als auch beim Herausnehmen deutlich mehr Druck als bei der Konkurrenz verlangt.
Ausstattung: Der DeWalt DCD701D2-QW ist zwar kleiner als viele 18-Volt-Modelle, kann bei der Ausstattung aber problemlos mithalten. So bekommen Sie nicht nur den Akkuschrauber, sondern auch zwei Akkus und ein an der Wand montierbares Ladegerät. Zudem liegt ein Gürtelclip bei, mit dem Sie das Gerät immer am Körper tragen. Ferner arbeitet der DeWalt mit einem bürstenlosen Motor und besitzt ein Arbeitslicht mit Nachleuchtfunktion. Alles in allem also ein rundes Gesamtpaket. Lediglich das Bohrfutter besteht teils aus Plastik und fühlt sich entsprechend an. Zudem verzichtet DeWalt auf Gummielemente am Akku, die mehr Standfestigkeit bringen würden. Das sind jedoch eher Kleinigkeiten, denn im Gesamten weist der Akkuschrauber keine Mängel in der Verarbeitung auf und sowohl Metallskelett als auch Plastikelemente schließen bündig ab.
Fazit: Der DeWalt DCD701D2‑QW lohnt sich für alle Handwerker, die nach einem leichten Akkuschrauber suchen und wenig Kompromisse eingehen wollen. Denn sowohl die Ausstattung als auch die Handhabung überzeugen. So bohren Sie Löcher in die Wände oder versenken Schrauben in Holz. Erst wenn Sie wirklich viel Kraft benötigen – beispielsweise bei Schrauben über 100 mm – kommt der Akkuschrauber an seine Grenzen. Auch der Preis ist fair: 140 Euro zahlen Sie aktuell für das Set, bestehend aus Akkuschrauber, zwei Akkus, Ladegerät und Transportkiste.
+ Vorteile
- Starke Leistung für 12-Volt-System
- Effiziente Kühlung
- Umfangreiche Ausstattung
– Nachteile
- Bohrfutter teils aus Plastik
4. Unser Preis-Leistungs-Tipp: Bosch Ixo 8
Leistung: Die Bosch Ixo-Reihe ist eine Serie besonders kleiner und handlicher Akkuschrauber von Bosch. Sie richtet sich hauptsächlich an leichte Arbeiten im Haushalt und an gelegentliche Heimwerkeraufgaben – nicht an schwere Bohr- oder Schraubarbeiten. Das zeigt auch unser Testmodell Bosch Ixo 8. Mit seinem 3,6-Volt-Akku erreicht er ein maximales Drehmoment von 5,5 Nm, was für typische Aufgaben wie den Aufbau von Möbeln, das Anziehen von Schrauben oder kleinere Reparaturen ausreicht. Die Drehzahl liegt bei bis zu 235 Umdrehungen pro Minute. Damit arbeitet der Ixo 8 vergleichsweise langsam und kontrolliert, was gerade bei kleineren Schrauben von Vorteil ist. Für größere Schrauben oder anspruchsvollere Arbeiten fehlt ihm dagegen die Kraft eines 12- oder 18-Volt-Akkuschraubers.
Handhabung: Bei der Handhabung spielt der Bosch Ixo 8 seine geringe Größe voll aus. Mit rund 320 Gramm ist der kompakte Akkuschrauber sehr leicht und liegt dank seiner ergonomischen Form und der gummierten Griffflächen angenehm in der Hand. Auch bei längeren Schraubarbeiten ermüdet die Hand kaum. Zudem liegen im Set zwei Winkeladapter bei. Mit ihrer Hilfe erreichen Sie auch schwer zugängliche Stellen – beispielsweise wenn ein Möbelstück im Weg steht. Eine stufenlose Drehzahlregelung gibt es allerdings nicht und der Akkuschrauber kennt nur die Zustände „An“ und „Aus“. Besonders viel Feingefühl können Sie daher nicht in Ihre Schraubarbeit stecken. Den Akku des Ixo 8 laden Sie über einen USB-C-Anschluss auf. Der Vorteil dabei: Sie nutzen jedes beliebige Smartphone-Ladegerät und sind nicht auf teure Speziallader angewiesen. Der Nachteil ist jedoch, dass der Schrauber immer an die Steckdose muss, wenn der Akku leer ist. Alternativ tauschen Sie ihn aus. In der Anleitung empfiehlt Bosch allerdings erst einen Wechsel, wenn der Original-Akku merklich an Betriebszeit verliert. Daher bietet der Hersteller weitere Akkus nur als Ersatzteil auf boschtoolservice.com an.
Ausstattung: Bei der Ausstattung konzentriert sich der Bosch Ixo 8 auf das Wesentliche. Das Gehäuse ist kompakt und insgesamt ordentlich verarbeitet. Spaltmaße und Material machen einen soliden Eindruck. Ein klassisches Bohrfutter besitzt der Ixo 8 allerdings nicht. Stattdessen verfügt er über eine magnetische 1/4-Zoll-Sechskant-Bitaufnahme, in die Sie passende Bits direkt einsetzen. Das macht den Bitwechsel besonders unkompliziert, schränkt den Ixo 8 aber zugleich bei der Verwendung von Bohrern ein. Hierfür benötigen Sie einen zusätzlichen Bohrer-Aufsatz, der nicht beiliegt. Stattdessen finden Sie in der kleinen Aufbewahrungsbox zwei Winkeladapter und 10 Bits. Im Gegensatz zu den anderen Akkuschraubern in diesem Test bietet das Ixo-System von Bosch noch weitere Funktionen, die über das Bohren und Schrauben hinausgehen. Mithilfe von diversen Adaptern wandeln Sie Ihr Gerät etwa in einen Allesschneider, in ein Grillgebläse, in einen Korkenzieher oder in eine Pfeffermühle. So staubt der Ixo 8 nicht in der Schublade ein, während er auf das nächste Bauprojekt wartet. Stattdessen wird er zum Alltagsgegenstand für diverse Tätigkeiten.
Fazit: Der Bosch Ixo 8 ist ein kompakter und unkomplizierter leichter Akkuschrauber für alle, die hauptsächlich kleinere Schraubarbeiten im Haushalt erledigen möchten. Seine größten Stärken liegen in der handlichen Bauweise, dem geringen Gewicht und der einfachen Bedienung. Möbel aufbauen, Schrauben nachziehen oder kleinere Reparaturen sind mit dem Ixo 8 angenehm zu erledigen. Das umfangreiche Zubehörsystem mit verschiedenen Aufsätzen erweitert die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. Das Gerät bekommen Sie für 52 Euro (UVP). Die Adapter kosten zwischen 15 und 20 Euro. Die Grenzen des Ixo 8 werden allerdings deutlich, sobald anspruchsvollere Arbeiten anstehen. Mit seinem fest integrierten 3,6-Volt-Akku und dem vergleichsweise geringen Drehmoment ist der Ixo 8 kein Ersatz für einen leistungsstarken 12- oder 18-Volt-Akkuschrauber. Größere Schrauben oder Bohrarbeiten gehören daher nicht zu seinen Stärken.
+ Vorteile
- Klein, handlich und leicht verstaubar
- Umfangreiches Zubehörsystem
- Aufladbar über USB-C
– Nachteile
- Zu geringe Leistung für viele Bohr- und Schraubarbeiten
5.Günstiger Akkuschrauber: Fahefana BH0221S
Leistung: Wer nur ein Gerät sucht, um Schrauben in verschiedene Untergründe zu drehen, der dürfte mit dem Fahefana BH0221S gerade noch zufrieden sein. Kleinere und mittlere Schrauben versenkt er sowohl in Weich- als auch in Hartholz und holt sie anschließend auch wieder heraus. Allerdings mussten wir teils mit dem Drehmoment und dem Getriebe experimentieren, um ein ideales Ergebnis zu bekommen. Im Test scheiterte der Akkuschrauber zudem an langen 100-mm-Schrauben. Weder konnte er sie bis zum Anschlag in das Holz drehen, noch wieder heraus. Den Fahefana steuern Sie nicht präzise an. Zwar regulieren Sie die Kraft, indem Sie den Abzug nicht komplett durchdrücken, aber es gibt spürbare Kraftstufen. Wer häufig Schraubarbeiten vor sich hat, dürfte sie später nervig finden. Für Gelegenheitsnutzer sollte es aber passen.
Beim Bohren kann der Fahefana hingegen nicht überzeugen. Der Bohrkopf blieb immer wieder in Holz und Beton stecken und wir kamen nur mit viel Gefühl und Geduld zu einem brauchbaren Ergebnis. Hier vermissten wir zudem eine Schlagbohrfunktion, die viele Konkurrenten in der 18-Volt-Klasse besitzen.
Handhabung: Auch wenn der Fahefana BH0221S eindeutig ein Discount-Produkt ist, konnte er in vielen Aspekten der Handhabung überzeugen. Die Lautstärke ist angenehm und auf dem Niveau der Konkurrenz. Der Akkuschrauber wiegt zudem wenig und liegt angenehm in der Hand. Das liegt unter anderem auch daran, dass es zu kaum Vibrationen kommt. Auch stellten wir keine große Hitzeentwicklung im Dauerbetrieb fest, da die Lüftungsschlitze die Wärme effektiv abführen. Das Gerät ist lediglich nicht gut ausbalanciert. Während Konkurrenzmodelle ein Gegengewicht durch einen schwereren Akku schaffen, fehlt dieses beim Fahefana. Daher müssen Sie mit etwas Kraft gegenhalten, damit es den Akkuschrauber nicht herumreißt. Bei leichteren Schraubvorgängen fällt dieser Umstand nicht so stark ins Gewicht, bei schwereren umso mehr.
Ausstattung: Wer den Fahefana BH0221S und unseren Testsieger in die Hände nimmt, spürt sofort den Unterschied: Der Fahefana fühlt sich sowohl am Bohrfutter als auch am Gehäuse minderwertig an. Bei genauem Hinsehen entdecken Sie zudem unsauber abgeschnittene Plastikkanten. Auch die Akkus bestehen aus billigem Plastik, das zudem hohl klingt. Zum Vergleich: Bei der Konkurrenz bekommen Sie einen massiven Block als Akku, bei dem Sie das Gefühl haben, dass er auch einen Stoß überleben würde. Zudem verzichtet Fahefana auf eine Gummierung, die bei schwitzigen Händen den Griff unterstützen würde. Qualitativ besitzt der Akkuschrauber noch Luft nach oben, doch Fahefana versucht, mit der Menge an Zubehör einige Punkte gutzumachen. So liegt ein Ladegerät und ein zweiter Akku bei. Zudem finden Sie in der Transportkiste einen Plastikbeutel voll diverser Bits. Somit starten Sie sofort mit Ihrem Bauprojekt und müssen kein weiteres Zubehör kaufen. Auch ein kleines Arbeitslicht leuchtet auf, wenn Sie den Akkuschrauber starten. Dieses hat zwar keine Nachleuchtfunktion und könnte etwas heller sein, erfüllt aber seinen Zweck.
Fazit: Der Fahefana BH0221S repräsentiert die vielen Akkuschrauber von unbekannten Herstellern auf Amazon, die vorwiegend durch einen niedrigen Preis auf sich aufmerksam machen wollen. Auch der Fahefana kostet nur 50 Euro (UVP) und gefühlt gibt es immer eine Aktion, die ihn weitere 10 bis 15 Euro günstiger macht. Außerdem finden Sie in dem Bundle auch den passenden Koffer, diverse Schraubaufsätze, ein Ladegerät und einen zweiten Akku. Wenn Sie nur gelegentlich einen Akkuschrauber für einfache Arbeiten benötigen, sollte der Fahefana in vielen Fällen genügen. Wenn Sie hingegen einen soliden, leistungsstarken und qualitativ hochwertigen Akkuschrauber suchen, raten wir Ihnen klar von dem Fahefana ab. In zu vielen wichtigen Disziplinen schwächelt er.
+ Vorteile
- Günstig
- Viel enthaltenes Zubehör
– Nachteile
- Schwache Leistung
- Verarbeitungsmängel
Akkuschrauber: Die wichtigsten Fragen & Antworten
Worauf sollte ich beim Kauf eines Akkuschraubers achten?
Beim Kauf eines Akkuschraubers sollten Sie primär auf die Akkuspannung, das Drehmoment, das Gewicht und den Lieferumfang achten. Für einfache Arbeiten im Haushalt reichen bereits kompakte Modelle mit geringerer Leistung, während anspruchsvollere Projekte wie Möbelbau oder Renovierungsarbeiten ein höheres Drehmoment erfordern. Auch ein Drehmoment-Einstellring ist sinnvoll, um die Kraft zu dosieren. Ebenso lohnt ein Blick auf die Ausstattung. Ein zweiter Akku, ein Ladegerät sowie ein Bit-Set mit verschiedenen Aufsätzen erhöhen den praktischen Nutzen. Nicht zuletzt spielt das Gewicht eine Rolle, da ein zu schwerer Akkuschrauber bei längeren Arbeiten schnell ermüdet.
Wie viel Volt sollte ein guter Akkuschrauber haben?
Für die meisten Heimwerker reicht ein Akkuschrauber mit einer Spannung von 10,8 bis 12 Volt völlig aus, um Möbel aufzubauen, Regale zu montieren oder kleinere Reparaturen durchzuführen. Wer regelmäßig mit härteren Materialien arbeitet oder auch dickere Schrauben eindrehen möchte, sollte zu Modellen mit 14,4 oder 18 Volt greifen. Diese liefern spürbar mehr Kraft und eignen sich auch für anspruchsvollere Aufgaben wie das Bohren in Holz oder Metall. Wichtig ist jedoch: Eine hohe elektrische Spannung allein sagt noch nichts über die tatsächliche Leistung aus, da diese auch vom Drehmoment und der Akkutechnologie abhängt.
Wie viel Drehmoment sollte ein guter Akkuschrauber haben?
Das Drehmoment beschreibt die Kraft, mit der sich der Akkuschrauber dreht, und wird in Newtonmetern (Nm) angegeben. Für gelegentliche Arbeiten im Haushalt genügt ein Drehmoment von etwa 20 bis 30 Newtonmetern, um Schrauben in Holz, Gipskarton oder weicheren Materialien sicher einzudrehen. Wer häufiger schraubt oder auch gelegentlich bohren möchte, sollte zu Modellen mit 30 bis 40 Newtonmetern greifen. Für anspruchsvolle Aufgaben wie das Eindrehen langer Schrauben in Hartholz oder das Arbeiten mit Metall empfehlen sich Akkuschrauber mit 50 Newtonmetern oder mehr. Achten Sie zudem auf eine feine Drehmomenteinstellung, da diese verhindert, dass Sie Schrauben überdrehen oder empfindliche Oberflächen beschädigen.
Kann ich einen Akkuschrauber ohne spezielles Ladegerät laden?
In der Regel nicht. Die meisten Akkuschrauber verwenden Lithium-Ionen-Akkus, die auf das mitgelieferte Ladegerät des Herstellers abgestimmt sind. Ein falsches Ladegerät kann nicht nur die Ladeleistung beeinträchtigen, sondern im schlimmsten Fall auch den Akku beschädigen oder ein Sicherheitsrisiko darstellen, etwa durch Überhitzung. Manche Hersteller bieten zwar universelle Ladegeräte an, die mit mehreren Akku-Modellen derselben Marke kompatibel sind, doch markenübergreifend funktioniert das zumeist nicht.
Wann benötige ich einen Akkuschrauber und wann eine Bohrmaschine?
Ein Akkuschrauber eignet sich hauptsächlich zum Eindrehen und Lösen von Schrauben sowie für leichte Bohrarbeiten in Holz oder Gipskarton. Er ist kompakt, leicht und ideal für den gelegentlichen Einsatz im Haushalt. Eine Bohrmaschine, insbesondere eine Schlagbohrmaschine, ist hingegen die richtige Wahl, wenn Sie in harte Materialien wie Beton, Stein oder Fliesen bohren möchten. Sie verfügt über eine höhere Drehzahl und bei Schlagbohrmaschinen zusätzlich über eine Schlagfunktion, die das Bohren in massivem Untergrund erst ermöglicht.
Hinweis: Dieser Text wurde teilweise mit maschineller Unterstützung erstellt und nach den üblichen, strengen redaktionellen Kriterien bearbeitet und geprüft.