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Bond 25: Die Crew lehnt sich gegen Fukunaga auf

Die Crew am "Bond 25"-Set soll sich gegen Regisseur Fukunaga auflehnen - weil er lieber Videospiele spielte, als pünktlich zu kommen.

Fukunaga macht es seinen "James Bond"-Mitarbeitern wohl nicht leicht

Fukunaga macht es seinen "James Bond"-Mitarbeitern wohl nicht leicht

Am Set von "Bond 25" gibt es wohl erneut ernsthafte Probleme: Die britische "Sun" berichtet von einer "Meuterei" der Film-Crew gegen den Regisseur Cary Fukunaga (40, "Jane Eyre"). Dieser soll das Team beim Dreh um mehrere Stunden versetzt haben - weil er Videospiele gezockt hat.

Etwa drei Stunden soll Fukunaga ohne guten Grund zu spät zur Arbeit erschienen sein, während die Crew tatenlos auf ihn warten musste. Und das, obwohl der Film nach anderen Schwierigkeiten und einer Verletzung von 007-Darsteller Daniel Craig (51, "Skyfall") ohnehin schon weit hinter dem Plan zurückliegt. Die Produktion bat die verärgerten Mitarbeiter dann auch noch, die fehlende Zeit wieder reinzuholen, in dem sie über das Wochenende - und am Vatertag - arbeiten sollten.

Eine Quelle nannte den Film bereits "verflucht" und erklärte gegenüber "Sun": "Am Set lehnen sich gerade alle auf. Es ist schlimm genug, dass Cary so spät zu den Dreharbeiten kam und alles aufhielt - aber dann noch zu fragen, ob die Crew Überstunden machen könnte, um die Zeit wieder reinzuholen, das brachte das Fass zum Überlaufen." Der immer noch namenlose "Bond 25" soll am 8. April ins Kino kommen - das ist zumindest der Plan.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(