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Zehn Jahre nach Tod von Stieg Larsson: "Millennium"-Trilogie soll weitergeführt werden

Seine "Millennium"-Serie löste einen weltweiten Hype aus, sein Tod einen bitteren Streit: Vor zehn Jahren starb Stieg Larsson. Seine Geschichten leben weiter - und finden bald sogar eine Fortsetzung.

Stieg Larsson starb 2004 - kurz nachdem er seine "Millennium"-Trilogie einreichte

Stieg Larsson starb 2004 - kurz nachdem er seine "Millennium"-Trilogie einreichte

Wie seine "Millennium"-Thriller weltweit zu Bestsellern wurden, hat der Schwede Stieg Larsson nicht mehr erlebt. Zum Glück auch nicht, wie sich seine Familie und seine Lebensgefährtin später wegen seiner Millionen bekriegten. Vor zehn Jahren, am 9. November 2004, starb der Autor an den Folgen eines Herzinfarkts an seinem Arbeitsplatz in den Redaktionsräumen einer Zeitschrift. Kurz zuvor hatte der 50-Jährige alle Bände seiner Krimi-Trilogie um die geniale Hackerin Lisbeth Salander beim Verlag eingereicht.

Die Romane des Schweden - "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" - machten Millionen Leser um den Globus glücklich. Und seine Familie reich. Weil Larsson mit seiner Partnerin Eva Gabrielsson zwar über 30 Jahre zusammenlebte, aber nicht verheiratet war, ging sie leer aus.

Larssons Bruder und Vater verdienten nicht nur an den 75 Millionen Buch-Exemplaren, die laut dem schwedischen Norstedts-Verlag in 50 Ländern über die Ladentheken gingen, sondern auch an den Verfilmungen. Erst wurde eine schwedische Version zum internationalen Hit, dann zog #link;http://www.stern.de/kultur/film/verblendung-remake-im-kino-der-harte-kerl-ist-eine-frau-1772802.html;Hollywood mit Daniel Craig als Journalist Mikael Blomkvist nach#.

"Freistehende Fortsetzung" geplant

Zehn Jahre nach dem Tod von Larsson wirkt der unglaubliche Erfolg seiner Bücher immer noch nach, wie die Pläne des Verlagshauses Norstedts zeigen. Im kommenden Sommer wollen die Schweden einen vierten Band der "Millennium"-Serie herausbringen will, geschrieben von dem Autor David Lagercrantz ("Ich bin Zlatan Ibrahimovic").

Es solle eine "freistehende Fortsetzung" sein, sagte eine Verlagssprecherin kurz vor dem zehnten Todestag Larssons. Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist "verdienen es, weiterzuleben", hatte Lagercrantz Anfang des Jahres der Zeitung "Expressen" erklärt. Ob der Autor ihnen neues Leben einhauchen kann, bleibt abzuwarten. Larsson soll vor seinem Tod selbst an einem vierten "Millennium"-Band gearbeitet haben. Es ist aber unklar, ob es das Skript wirklich gibt.

Die Erinnerung an den Verfasser der berühmten Saga lebt zehn Jahre nach dessen Tod auch im schwedischen Umeå weiter. Die Stadt, in der Larsson 1954 zur Welt kam, hatte ihn 2012 posthum zum Ehrenbürger ernannt. Nun wollen ihm die Einwohner ein Denkmal setzen. Im Sommer 2015 soll es fertig sein - passend zum Erscheinungsdatum des "Millennium"-Thrillers von Lagercrantz. Klar ist jetzt schon: Der tritt ein schweres Erbe an.

Julia Wäschenbach, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(