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Buchpreis-Jury veröffentlicht Shortlist: Ein Potpourri der deutschen Literatur

Zander, Rabinovici, Abonji, Lehr, Faktor, Wawerzinek: Einem breiten Publikum sind die Finalisten des Deutschen Buchpreises noch nicht bekannt. Das könnte sich ändern, wenn die 37 500-Euro-Auszeichnung am 4. Oktober vergeben wird.

Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis stehen fest: Im Wettbewerb um die beste literarische deutschsprachige Neuerscheinung hat am Mittwoch eine Jury die Autoren Jan Faktor ("Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag"), Thomas Lehr ("September. Fata Morgana"), Melinda Nadj Abonji ("Tauben fliegen auf"), Doron Rabinovici (" Andernorts"), Peter Wawerzinek ("Rabenliebe") und Judith Zander ("Dinge, die wir heute sagten") nominiert.

Der Sieger wird am 4. Oktober, dem Vorabend der Frankfurter Buchmesse, bekanntgegeben. Der Deutsche Buchpreis, vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert, wird zum sechsten Mal vergeben. Für die mit insgesamt 37 500 Euro dotierte Auszeichnung haben die deutschsprachigen Verlage fast 150 Neuerscheinungen eingereicht.

Im Wettbewerb um den besten deutschsprachigen Roman des Jahres wird aus den sechs Titeln der "Shortlist" dann der Sieger ermittelt. Dieser wird am 4. Oktober, dem Vorabend der Frankfurter Buchmesse, bekanntgegeben. Die mit Kritikern besetzte Jury hatte am 18. August bereits eine "Longlist" aus 20 Titeln vorgestellt.

Der Deutsche Buchpreis, vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert, wird zum sechsten Mal vergeben. Für die mit insgesamt 37 500 Euro dotierte Auszeichnung haben die deutschsprachigen Verlage fast 150 Neuerscheinungen eingereicht. Der Sieger-Roman hat es in den vergangenen Jahren regelmäßig auf die Bestsellerliste geschafft.

DPA / DPA