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Neuer Bridget-Jones-Roman: Toyboy zum Frühstück

Im dritten Teil der Bridget-Jones-Reihe wird die Romanheldin von mehr als den altbekannten Selbstzweifeln geplagt. Den Fans schmeckt die neue Auflage von "Schokolade zum Frühstück" nur bedingt.

Spoileralarm! Nach "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" und "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns" wird am 10. Oktober der dritte Teil der Romanreihe von Autorin Helen Fielding veröffentlicht. In der britischen Zeitung "Sunday Times" wurde am Sonntag ein Auszug aus "Mad about the Boy" (Verrückt nach dem Jungen) abgedruckt, der in der "Bridget Jones"-Fangemeinde für Entrüstung sorgt. "Ich werde schwarz tragen, während ich das Buch lese" ließ ein Fielding-Fan auf Facebook wissen. Der Grund für die Trauer und Kritik: Die Roman-Heldin muss diesmal als Witwe auf Männerfang gehen, denn ihre große Liebe Mark Darcy wird sterben. Das Paar heiratet zwar und bekommt zwei Kinder, doch Darcy, der in der Romanverfilmung von Colin Firth gespielt wurde, kommt ums Leben.

Bridget Jones vertreibt sich die Zeit daraufhin mit einem 20 Jahre jüngeren Toyboy. Außerdem lässt sie Jones' Ex-Freund Daniel Cleaver, der in den Filmen von Hugh Grant gespielt wurde, wieder auf der Bildfläche erscheinen. Buch-Autorin Helen Fielding sagte zum neuen Roman, der 16 Jahre nach dem ersten Teil erscheint: "Ich habe bemerkt, dass ich noch viel zu sagen habe. Dinge, die damals noch nicht für Bridget existierten." Dinge, die die Fans aber offenbar nicht lesen wollen, weshalb sie auf Facebook und Twitter sogar zu einem Boykott gegen das Buch aufrufen.

Nach der Veröffentlichung des Buches soll es auch wieder eine Verfilmung mit Renée Zellweger in der Hauptrolle geben. Die Abenteuer der Londonerin Bridget Jones - ihr Kampf gegen Pfunde und mit den Männern - wurden in den 90er Jahren zu einer Art Pflichtlektüre unzufriedener Großstadtfrauen um die 30. Die Filme mit Renée Zellweger, Colin Firth und Hugh Grant erreichten Kultstatus.

juho/Bang/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(