Eigentlich wollte John Irving keine langen Romane mehr schreiben. Jetzt kehrt er zurück mit einem Werk über jüdische Identität und Antisemitismus. Und er bringt einen alten Bekannten mit.
John Irving hat viel zu sagen, sein neues Buch "Der letzte Sessellift" umfasst stolze 1088 Seiten. Sollte man das lesen? Unbedingt, meint unser Rezensent.
Fast überlagerte die Politik die Kunst, in Lübeck bei der Gedenkfeier für Günter Grass. Gäste und Redner würdigten seine Werke, aber fast noch öfter seine Einmischung, den politischen Menschen Grass.
James Salter, einer der großen amerikanischen Erzähler, wird für seinen neuen Roman "Alles, was ist" gefeiert. Es geht um Krieg, Liebe - und Sex. Genau wie in Salters eigenem Leben.
Der neue Roman "In einer Person" von John Irving erzählt von sexueller Gewalt und Intoleranz. Für den 70-jährigen ist es ein ganz besonderes Werk - denn er hat es für seinen schwulen Sohn geschrieben.