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Dschungelcamp 2020: Gereizte Stimmung im australischen Grün

Auch am vierten Tag im australischen Dschungel kam es bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" zu wenig echten Aufregern.

Elena Miras will nicht in Fischinnereien baden

Elena Miras will nicht in Fischinnereien baden

Am vierten Tag von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" kam es zu wenig echten Aufregern. Dafür durften sich die Zuschauer der RTL-Erfolgsshow über die kreischende Danni, die Bikini-Figur von Elena und zunehmend schlechte Laune im Camp freuen.

Wer sind all diese Leute?

Zum Auftakt des vierten Tages entschied sich RTL für Sentimentalität. Untermalt von traurig-sphärischer Musik erzählte Sven Ottke (52) abwechselnd Marco Cerullo (31) und der Kamera vom Älterwerden. Fazit: "Das Alter holt dich ein." Dazu passend stellten die beiden fest, dass Sven die Namen der anderen Teilnehmer nicht kennt. "Die, die von ihrem Mann verlassen wurde", sagte er in Richtung Claudia Norbergs (49), als sie nachts die Campbewohner durchzählten.

Anschließend mussten die Möchtegern-Dschungelköniginnen Danni Büchner (41) und Elena Miras (27) zu ihrer zweiten gemeinsamen Dschungelprüfung antreten. Bei der kam es erneut auf Teamfähigkeit an: Während Danni in Boxen vor sich griff, um zu fühlen, was sich darin befand, thronte Elena auf einem Sitz über einem Becken voll Fischinnereien. Danni musste beschreiben, was sie fühlte und Elena daraus den Inhalt der Box erraten. Pro richtiger Antwort durften die beiden einen Stern zurück ins Camp nehmen, gelang das nicht, landete Elena im Fischsud. Ergebnis: Fünf Sterne. Und für Elena die Gelegenheit, sich im Bikini zu präsentieren: "So bisschen posen."

"Ist das euer Ernst?"

Unterdessen wurde die Stimmung im Camp gereizter, was womöglich am niedrigeren Lebensstandard im Dschungel liegt, als ihn die meisten gewohnt sind: Als Erste zeigte RTL die nörgelnde Danni: "Bis zum Schluss würde ich es hier nie aushalten. Ich will auch gar nicht Dschungelkönigin werden. Was soll ich denn hier genießen? Es gibt kaum was zu essen, kein richtiges Klo, keine richtige Dusche", sagte sie zu Sven. Dazu der Ex-Boxweltmeister: "Die Dusche ist doch geil, unter freiem Himmel. Was willst du mehr? Uns geht es hier doch gut. Wenn man so denkt wie du, da kann man sich doch erschießen."

Als Claudia Norberg (49) und Marco mit drei Pfefferminz-Teebeuteln von ihrer ersten Schatzsuche zurückkamen, fragte Elena genervt: "Ist das euer Ernst? Drei Teebeutel, was ist das denn?" Später bekam sie keinen Ersatz für ihre verlorenen Oropax, weshalb sie sich zum Fazit "Dschungelcamp, größte Scheiße ever" hinreißen ließ. Aber auch dank Danni leidet die Stimmung, denn Elena referierte vor Toni Trips (22) und Prince Damien (29) darüber, dass Danni der Meinung sei, sie alleine bringe die gute Quote für RTL. Dem schloss sich Toni an: "Wir alle sind die Show."

"In Wirklichkeit ist es nicht so cool"

"Alle machen auf gute Laune, aber in Wirklichkeit ist es nicht so cool. (...) Nie gedacht, dass ich so an die Grenzen komme." Ebenfalls nicht besonders gut drauf war Marco, der, unter anderem von Ex-GZSZ-Schauspieler Raúl Richter (32) angestiftet, über seine Freundin Christina zu schluchzen begann. Er werde sie verlieren, wer weiß, wer ihm alles schreibe, während er im Dschungel ist, "von früher", sie habe schließlich sein Handy. Auch gegenüber Elena weint er sich aus: "Mich fuckt das hier ab. Ich hab keinen Bock mehr. Ich würd am liebsten gehen, weißte?" Marco und Christina beiden hatten sich bei der RTL-Produktion "Bachelor in Paradise" 2019 kennengelernt.

Bei der wie üblich überflüssig in die Länge gezogenen Verkündung für die nächste Dschungelprüfung, erfuhren die Campbewohner, dass erneut Danni gewählt wurde - diesmal allein.

Alle Folgen von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kann man bei "TVNow" streamen.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?