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Adolf Grimme Preis: Erstmals Grimme-Nominierung für Pay-TV-Beitrag

Qualität statt Quantität: Obwohl nur Premiere-Abonnenten Marcel Reifs Spielanalysen zur Fußball WM 2002 sehen konnten, würdigt das Adolf Grimme Institut den Moderator mit einer Nominierung.

Premiere beim Adolf Grimme Institut: Erstmals schickt es einen Vertreter aus dem verschlüsselten Bezahl-Fernsehen ins Rennen um die Grimme-Preise. Mit Marcel Reif hat das Fernseh-Institut einen Fußball-WM-Kommentator für die Rubrik "Spezial" nachnominiert. Seine Spiel-Analysen der WM 2002 hätten zwar nur Premiere-Abonnenten verfolgen können. Die herausragende Kommentierung und seine große Sachkunde habe die Kommission aber überzeugt, teilte das Grimme Institut am Mittwoch in Marl mit. Reif war über das ZDF und RTL zu Premiere gekommen. Für RTL arbeitet er auch heute noch.

Premiere hatte bereits 1993 zwei Preisträger gestellt. Die Beiträge waren damals aber noch frei empfangbar. Einer der Geehrten war Roger Willemsen, der später durch die Grimme-Gala führte. Ebenfalls nachnominiert wurde von der Kommission Klaus Michael Heinz, der für Buch und Regie bei der WDR-Dokumentation "Das Ganze eine Rederei - Dreißig Jahre Talkshow im deutschen Fernsehen" verantwortlich war. In der dreiteiligen Serie reflektieren bekannte Talkmoderatoren - anhand von Filmausschnitten quer durch die Talk- Geschichte - ihr Gewerbe.

Das Fernseh-Institut hatte Ende Januar bereits 56 Nominierungen von Fernsehproduktionen und Fernsehschaffenden bekannt gegeben. Eine Woche später wurden sechs weitere Beiträge nachnominiert. Bis zu 14 Preisträger können die Jurys nun bis März aus dem Kreis der Nominierten in den Rubriken Spezial, Information/Kultur und Unterhaltung/Fiktion auswählen. Herausragende Preisträger können den Grimme-Preis in Gold erhalten. Dazu kommt als 15. Grimme-Preis die "Besondere Ehrung" des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 11. März in Köln. Die Gala mit der Übergabe der Trophäen findet am 21. März in Marl statt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(