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Filmfestspiele in Cannes: Französischer Film "Dheepan" bekommt Goldene Palme

Mit einem Film über Flüchtlinge in Europa holt der französische Regisseur Jacques Audiard beim Filmfest in Cannes die Goldene Palme. Schon 2009 wurde er mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

Regisseur Jacques Audiard (M), Schauspieler Jesuthasan Antonythasan (2 v. l.) und Schauspielerin Kalieaswari Srinivasan (2 v. r.), Cast-Mitglieder des Films "Dheepan"

Regisseur Jacques Audiard (M), Schauspieler Jesuthasan Antonythasan (2 v. l.) und Schauspielerin Kalieaswari Srinivasan (2 v. r.), Cast-Mitglieder des Films "Dheepan"

Die Goldene Palme des Filmfestivals Cannes geht an das gesellschaftskritische Drama "Dheepan" des französischen Regisseurs Jacques Audiard. Das gab die Jury der 68. Internationalen Festspiele in Südfrankreich bekannt.

Audiard (63) erzählt darin von einem Flüchtling aus Sri Lanka, der sich in einem heruntergekommenen Pariser Vorort mitten in einem Bandenkrieg wiederfindet. Der Regisser war 2009 in Cannes für sein Gefängnisdrama "Ein Prophet" mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet worden.

Das Internationale Festival von Cannes gilt als das wichtigste Filmfest der Welt. Es fand in diesem Jahr zum 68. Mal statt; im Wettbewerb konkurrierten 19 Filme um die Hauptpreise. 2014 hatte das türkische Drama "Winter Sleep" von Nuri Bilge Ceylan die Goldene Palme gewonnen. Nach Deutschland ging die Auszeichnung zuletzt 1984: Damals wurde Wim Wenders für "Paris, Texas" geehrt.

and/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(