Filmfestival

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Maggie Gyllenhaal

Maggie Gyllenhaal wird Jury-Vorsitzende beim Filmfestival von Venedig

Die US-Schauspielerin und Filmemacherin Maggie Gyllenhaal wird in diesem Jahr die Jury des Filmfestivals von Venedig anführen. Das teilten die Organisatoren am Donnerstag mit. Gyllenhaal und die anderen Jury-Mitglieder werden damit den Gewinner des renommierten Goldenen Löwen für den besten Film des Festivals bestimmen, das im September stattfindet.
John Travolta

Nachtflug nach L.A.: John Travolta stellt Regie-Debüt in Cannes vor

Der Filmstar und Hobby-Pilot John Travolta stellt seinen ersten Film als Regisseur beim diesjährigen Filmfestival in Cannes vor. Der Film erzähle die Geschichte eines Achtjährigen, der zum ersten Mal in einem Flugzeug reise, teilten die Organisatoren des Festivals am Donnerstag in Paris mit. Er basiere auf einem Buch, das Travolta 1997 veröffentlicht habe. Travolta hatte die Geschichte für seinen ältesten Sohn Jett geschrieben, der seit seiner Kindheit an Krampfanfällen litt und 2009 starb.
Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle

Berlinale: Weimer will Filmfest "vor aktivistischen Übergriffen schützen"

Nach der Debatte um anti-israelische Proteste bei der Berlinale will Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) das Filmfestival neu strukturieren. "Jurys, Mitarbeiter und Künstlerinnen und Künstler müssen wir besser vor aktivistischen Übergriffen schützen", sagte Weimer der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Der Ton der Aktivisten - egal woher sie kommen - darf nicht der Ton der Berlinale werden."
Berlinale-Palast in Berlin

Start der Berlinale: Weimer nennt Filme "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde"

Zur Eröffnung des Filmfestivals Berlinale am Donnerstag hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) Filme als "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde" bezeichnet. Drehbuch, Kamera und Leinwand seien keine bloßen Kunst-Utensilien, erklärte er in Berlin. "Kunstfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Diktatoren hassen den freien Geist." Deshalb sei es so wichtig, die Filme verfolgter Künstlerinnen und Künstler zu zeigen, betonte Weimer.