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Casino Royale: Sexy James macht die Frauen wild

Er ist "everybody's darling". Nach vielen Schmähungen hat Daniel Craig alias James Bond die Herzen seiner Fans und Kritiker gewonnen. Bei der Weltpremiere in London lagen ihm die Damen zu Füßen - sogar die Queen.

Bond is back. Doch die meisten Lacher bei der Premierenparty für "Casino Royale" erntete nicht 007-Star Daniel Craig (38). Das schaffte Film-Bösewicht Mads Mikkelsen: "Ich hatte eindeutig die beste Rolle", witzelte der 40-jährige Däne. "Ich durfte James Bond foltern."

Die Nacht zum Mittwoch war in London die Nacht der 007-Scherze und der Wodka Martinis. In den Bars rings um den Leicester Square, wo "Casino Royale" geladenen Promi-Gästen gleich in drei Kinos gezeigt wurde, war "das, was Bond trinkt" der mit Abstand gefragteste Cocktail.

Und zu den am meisten diskutierten Fragen der Fans, die vorher am Roten Teppich dem neuen James Bond und seiner obersten Dienstherrin, Königin Elizabeth II., zugejubelt hatten, gehörte diese: Ist die Folterszene in "Casino Royale" tatsächlich gekürzt worden, nur weil die Queen sonst nicht zur Weltpremiere gekommen wäre?

Die geheimen Gardinenkordeln der Queen

Am Hof gab es "keinerlei Kommentar". Aber es sickerte durch, dass ein Beauftragter den Film vorab gesehen und die Szene, in der Oberschurke Le Chiffre dem Nationalhelden mit einem dicken Seil auf die Genitalien schlägt, als "gerade noch so zumutbar" abgenickt haben soll. Den "Guardian" verleitete die Debatte zu der Vermutung, der Queen könne bei der Premiere kaum entgangen sein, dass das Folterseil ausgesehen habe "wie eine dieser Gardinenkordeln aus dem Buckingham-Palast".

Ungeschüttelt von solchen Frotzeleien, aber sichtlich gerührt genoss Craig den Jubel der Fans - eine Entschädigung für Schmähungen im Internet durch selbst ernannte 007-Imagewächter. Sollte der erste blonde und insgesamt sechste Bond-Darsteller Premierenfieber gehabt haben, seine "Chefin" hat es ihm genommen: Die Queen begrüßte den bekanntesten ihrer Geheimagenten "mit einem warmherzigen Lächeln", wie die monarchietreue "Daily Mail" genau beobachtete.

Allerdings wurde nicht überliefert, was die Königin beim Handshake zu ihm sagte. Mikrofone waren dabei nicht zugelassen. Als die Queen zuletzt Schirmherrin der Weltpremiere eines Bond-Films war - 2002 bei "Stirb an einem anderen Tag" - sagte sie zu Pierce Brosnan: "Und Sie sind also der neue Bond". Es war seine letzte 007-Rolle.

Die 80-jährige Queen - sie kam in einem blassrosa Seidenkleid mit dunklen Stickereien und langen weißen Handschuhen - war zwar die ranghöchste Dame, die Bond anerkennend zulächelte, aber keineswegs die einzige. Craig erwies sich als Frauenschwarm, was seine attraktive amerikanische Freundin Satsuki Mitchell (29) manchmal mit einem etwas gequälten Lächeln zu quittieren schien.

Lob für Bonds 007-Popo

Angesichts all der Lobpreisungen für Craigs Casanova-Qualitäten kam schon die Frage auf, ob dies vielleicht eher die Weltpremiere eines Erotikthrillers sei. "Alles an Craig ist sexy", schwärmte die Italienerin Caterina Murino (29) - im Film die scharfe 007-Gespielin Solange. Und die bildhübsche Französin Eva Green, die als Bond-Girl den "knackigen Hintern" des Superstars loben darf, erzählte freimütig: "Daniel ist sehr körperbetont, sehr sexy..."

Kein Wunder, dass Keisha von den Sugababes bekannte: "Ich habe Lust auf ihn." Geheimdienstchefin "M" Judy Dench wies hingegen Gerüchte zurück, Craig sei ihr neuer Schwarm: "Ich bin alt genug, um seine Großmutter zu sein", sagte die 71-Jährige. Craig selbst versuchte immer wieder die Aufmerksamkeit auf das eigentlich Wichtige zu lenken: "Ich wollte vor allem einen guten Film abliefern." Das ist ihm gelungen. Die ansonsten nicht zur Überschwänglichkeit neigende "Times" schrieb nach dieser Nacht über Craig: "Der bislang beste Bond".

Thomas Burmeister/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(