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Interview

Brühl in "Captain America 3: Civil War": So war es, Iron Man fertig zu machen

Daniel Brühl hat seinen ersten Auftritt im Marvel-Universum absolviert. In "Captain America 3: Civil War" ist er der Bösewicht, an dem nicht nur Iron Man fast zu Grunde geht. Ein Gespräch über das Ausleben der dunklen Seite und den "Heini" Robert Downey Jr.

Von Sophie Albers Ben Chamo und Steven Montero

Daniel Brühl im "Captain America 3: Civil War"-Interview

Nach internationalen Erfolgen wie "Inglourious Basterds" und "Rush" ist Daniel Brühl in Hollywoods Turbo-Blockbustern der Marvel-Reihe angekommen. Der gebürtige Kölner spielt in "Captain America 3: Civil War" den Bösewicht Zemo - und das so zurückgenommen und unauffällig, dass es inmitten all der Masken und Superwaffen noch beängstigender wirkt.

Am Set mit Iron Man Robert Downey Jr. und Captain America Chris Evans habe er sich gleich sehr wohl gefühlt, erzählte Brühl im Interview mit dem stern. Und Downey Jr. hat ihn sogar in seiner Berliner Tapas-Bar besucht, was für den US-Star allerdings wenig schön endete. Aber sehen Sie selbst.

Den Bösewicht zu spielen, habe ihm viel Spaß gemacht, sagt Brühl. Glaubt man gern.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(