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Deutsche Vorpremiere "The Dark Knight Rises": Batman-Fans müssen mit Taschenkontrollen rechnen

Aufwendige Verkleidungen waren bei der deutschen Vorpremiere des neuen Batman-Films "The Dark Knight Rises" tabu. Nach dem Amoklauf bei einer US-Premiere ließen die Kinobetreiber Vorsicht walten.

Das grausame Massaker bei einer Premiere des neuen Batman-Films in den USA hat deutschen Fans des Superhelden beim Kinobesuch keine Angst gemacht. Zur Vorpremiere von "The Dark Knight Rises" in Bochum kamen die Filmfans ohne Bedenken. "Ich habe kein mulmiges Gefühl, weil man so etwas ja nicht abwenden kann", sagt Kinogänger Christian Stollmann. "Sonst müsste ich ja vor allem Angst haben." Trotzdem galten in der Nacht zum Mittwoch in vielen deutschen Kinos schärfere Sicherheitsmaßnahmen als sonst. Taschenkontrollen erwarteten Kinobesucher.

Bei einer Mitternachtspremiere des Batman-Films in Aurora im US-Bundesstaat Colorado hatte der 24-jährige James Holmes in der Nacht zum Freitag ein Massaker angerichtet. Er wird beschuldigt, zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt zu haben.

"Die Waffengesetze in Deutschland sind härter und besser als in den USA", sagt Besucher Pascal Schäpers. Er macht sich keine Sorgen um seine Sicherheit bei der Premiere. Warum denn gerade hier etwas passieren solle, fragt sich ein anderer. Auch Batman-Gucker René Habersaat betont: "Wir sind hier ja nicht in den USA."

Ein kurzer Blick in die Taschen

Trotzdem hat der Betreiber UCI-Kinowelt auf die schlimmen Ereignisse in den USA reagiert. Im Eingangsbereich weist ein rotes Schild auf Kontrollen hin. Vor dem Einlass zum Kinosaal überprüfen Kino-Mitarbeiter diesmal nicht nur die Eintrittskarten. "Der Kollege schaut einmal kurz in die Tasche", sagt ein Mitarbeiter freundlich. Ohne Widerspruch öffnen die Besucher Handtaschen und Rucksäcke und entschwinden nach der Kontrolle in Richtung Saal.

"Es ist gut, dass reagiert wurde - auch wenn ich nicht denke, dass es nötig ist", sagt Besucherin Ina Lingner. "Übertrieben" findet die Maßnahme dagegen eine andere Kinogängerin.

Viele Kinobetreiber in Deutschland hatten nach dem Massaker in den USA stärkere Sicherheitsvorkehrungen für den Batman-Streifen angekündigt. In den Cineplex-Kinos hätten die Mitarbeiter mit verstärkter Aufmerksamkeit in den Sälen kontrolliert, sagt Geschäftsführer Kim Ludolf Koch. Auch die Kinokette Cinemaxx wollte ihre Sicherheitskräfte sichtbarer in Erscheinung treten lassen.

Verkleidungen unerwünscht

Das UCI bat Batman-Fans auf einem Hinweisschild, auf Verkleidungen zu verzichten. Der Attentäter von Aurora, der kurz nach Filmbeginn im Kinosaal wild um sich geschossen hatte, hatte sich nach der Tat der Polizei als "Joker" bezeichnet, Batmans Erzwidersacher.

Tatsächlich ist zur Vorpremiere in Bochum niemand in aufwendiger Verkleidung erschienen. "Das ist schade. Ich hätte schon gern ein paar Leute im Kostüm gesehen", sagt Habersaat. Einige Zuschauer tragen Batman-T-Shirts.

Batman-Fan Dennis Meister hofft, dass sich das Attentat nicht negativ auf den Erfolg des Films auswirken wird. "Dann hätte der Attentäter ja sein Ziel erreicht." Dass es dazu kommt, glaubt Pascal Schäpers aber nicht. "Dafür hat Batman zu viele Fans." Offiziell kommt der Film in Deutschland an diesem Donnerstag, den 26.7., in die Kinos.

Anna-Lena Wagner, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(