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"Hateful Eight"-Premiere in Berlin: Wer mit Quentin Tarantino gefeiert hat

Die "Inglourious Basterds"-Familie war da, aber auch BossHoss. Ein bisschen Fantastische Vier, aber auch Cem Özdemir. Tarantino hat "Hateful8"-Premiere gefeiert. Nur Jogi Löw hat gefehlt.

Kurt Russell, Jennifer Jason Lee und Quentin Tarantino

"Größter Spaß überhaupt", so beschreiben Schauspieler die Arbeit mit Tarantino. So auch Kurt Russell und Jennifer Jason Lee

Gute drei Stunden lang ist Quentin Tarantinos achter Film "The Hateful Eight". Dienstagabend wurde in Berlin Deutschlandpremiere gefeiert. Mit begeisterten Fans und Tarantinos "Inglourious Basterds"-Familie, aber auch The BossHoss und Grünenchef Cem Özdemir liefen über den blutroten Teppich vorbei an der Postkutsche.

Nach der Gewaltorgie mit wie immer grandios polierten Dialogen gab es auf der Premieren-Party Gulasch und (Spielzeug-)Pistolen. Ein entspannter Tarantino lief in schwarzem Hoodie und Jeans durch die Menge auf der Suche nach vertrauten Gesichtern. Die fand er immer wieder, wenn er deutsche Schauspieler traf, die 2009 in seinem Nazi-Rache-Epos "Inglourious Basterds" dabei waren. Er liebe Berlin, hat der Kultregisseur immer wieder gesagt. Sobald das Drehbuch passe, werde er auch wieder hier drehen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(