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Quentin Tarantino in Berlin: "Ich würde zu den Oscars gehen"

Der Kultregisseur Quentin Tarantino ist in Berlin, um sein Western-Hass-Epos "The Hateful Eight" vorzustellen. Bei der Pressekonferenz ging es aber auch um die Oscars. Und in der letzten Reihe saß Jogi Löw.

Von Sophie Albers Ben Chamo

Quentin Tarantino in Berlin

Quentin Tarantino in Berlin: "Ich würde hingehen"

Da ist er wieder: Quirlig und bestens gelaunt sitzt Kultregisseur Quentin Tarantino ("Pulp Fiction", "Inglourious Basterds") in der Pressekonferenz für seinen neuen Western "The Hateful Eight" in Berlin. Neben ihm die Schauspieler Jennifer Jason Leigh und Kurt Russell. Es geht darum, wie man sechs Pferde vor einer Kutsche ruhig hält, und welche Panavision-Klassiker er besonders schätzt ("It's a mad, mad, mad, mad World", "Battle of the Bulge"). Tarantino lacht, er fuchtelt und gibt detailliert Auskunft, so wie nur er es kann. Bis die Frage nach den Oscars und der Benachteiligung nicht-weißer Schauspieler kommt. Da wird der gefeierte Filmemacher ein bisschen kiebig und watscht sogar Filmstar Kurt Russell ab, der seine eigene Antwort liefern will: Das sei eine "interessante Diskussion", setzt er an.


"Ich werde für alle antworten", fährt Tarantino ihm ins Wort und rührt mit den immer so lebendigen Händen ein bisschen auf dem Tisch herum. Schließlich wolle er über "The Hateful Eight" reden. So macht er es kurz: "Wenn ich nominiert wäre, würde ich hingehen", sagt er mit schiefem Lächeln. Dafür gibt es ein paar Lacher, aber auch verwirrte Stille, schließlich hat Tarantino gerade mit seiner laut-kritischen Haltung zur Polizeigewalt gegen Schwarze für Schlagzeilen gesorgt. "Ich bin ein Mensch mit einem Gewissen", hatte der Kultregisseur vergangenen November am Rande einer Demonstration gesagt.

Wo ist Christoph Waltz?

Ebenfalls unangenehm ist ihm die Frage nach Christoph Waltz. Die "The Hateful Eight"-Figur des Gangsters Oswaldo (gespielt von Tim Roth) - im Tweedmantel und mit Bowler - erinnert wirklich sehr an Tarantinos deutschsprachigen Lieblingsschauspieler, der sowohl für seinen Auftritt in "Inglourious Basterds" als auch in "Django Unchained" mit einem Oscar geehrt wurde.

Nein, nein, nein, wehrt Tarantino ab. Roth spiele einen Engländer. "Ich hätte ihn nicht grau anziehen sollen, nur deshalb stellen Sie diese Frage. Es ist meine Schuld!" Niemals würde er Waltz einen Engländer spielen lassen. Er fuchtelt noch ein bisschen, und dann geht es schnell zurück zu den Filmdetails.

Das beste Western-Zitat des Tages kam trotzdem von Kurt Russell: Der Hollywoodveteran aus "Die Klapperschlange" erzählt, dass er in der rauen Landschaft von Colorado (wo der Film gedreht wurde) aufgewachsen sei. Mit Pferden und mit Cowboys. "Ich liebe das Geräusch von Sporen!"

PS: Und einen geheimen Gast gab es auch: Bundestrainer Joachim Löw ist im Hotel und hat sich in die Konferenz geschlichen. Er hat aber vorher gefragt, ob er darf.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(