HOME

Gesetzesänderungen, Steuervergünstigungen: Neuseeland prostituiert sich für den Hobbit

Die Macht des Ringes wirkt bis nach Neuseeland. Um die Dreharbeiten zum "Kleinen Hobbit" im Land zu halten, hat Premierminister John Key den Studios Steuererleichterungen zugesagt. Sogar die Arbeitsgesetzes des Landes sollen für den Film verändert werden.

Die Entscheidung fiel früher als erwartet: Nach langem Ringen werden die zwei Hobbit-Filme nun doch wie geplant in Neuseeland gedreht. Dies bestätigte Neuseelands Premierminister John Key am Mittwoch. Um den Film im Land zu halten, hat die neuseeländische Regierung den beteiligten Filmstudios Warner Brothers und New Line Cinema allerdings Steuererleichterungen zugesagt. Zudem sollen Arbeitsgesetze geändert werden, um Probleme mit den Gewerkschaften zu verhindern.

Die Vorgeschichte der "Herr der Ringe"-Trilogie von J.R.R. Tolkien sollte wie das oscargekrönte Hauptwerk in der Heimat von Regisseur und Produzent Sir Peter Jackson gefilmt werden. Doch drohten internationale Schauspielergewerkschaften mit einem Boykott, weil Jackson auch Leute beschäftigen wollte, die nicht Mitglieder sind.

Jackson warnte, dass er einen Abzug etwa nach Osteuropa dann nicht ausschließen könne. Die Boykott-Drohung wurde zwar zurückgenommen, doch blieb das Filmstudio alarmiert. Am Montag waren in Neuseeland tausende Menschen auf die Straße gegangen und hatten für einen Verbleib der Dreharbeiten in Neuseeland demonstriert. In den Streit hatte sich auch die Regierung eingeschaltet und sich zu einem Krisentreffen mit den Hollywood-Filmbossen getroffen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(