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Neu im Kino: Jennifer Lawrence auf verlorenem Posten

"Joy" heißt Freude, doch ist es keine Freude, "Joy" zu sehen - trotz Jennifer Lawrence. Um so beeindruckender sind Natalie Portman und Christopher Plummer.

Von Sophie Albers Ben Chamo

Jane got a Gun

Natalie Portman in "Jane got a Gun"


Wen Sie kennen könnten: Natalie Portman ("Black Swan") und Ewan McGregor ("Moulin Rouge")

Die Geschichte in einem Satz: Im Wilden Westen: Die fragile Jane verteidigt Haus, Hof und Mann gegen eine Bande von Gesetzlosen.

Geschwister im Kinoversum: "Slow West" oder auch "True Grit"

Warum Sie den Film unbedingt sehen müssen: Weil Hollywoodprinzessin Natalie Portman erstaunlich gut in diesen rauen, groben Western passt. 

Joy - Alles außer gewöhnlich

Jennifer Lawrence in "Joy"


Wen Sie kennen könnten: Jennifer Lawrence ("Die Tribute von Panem"), Bradley Cooper ("Hangover"), Robert de Niro ("Taxi Driver") und Regisseur David O. Russell ("Silver Linings")

Die Geschichte in einem Satz: Eine junge Mutter verpfändet alles, um eine geniale Erfindung zu vermarkten, und scheitert permanent, was auch an ihrer Familie liegt.

Geschwister im Kinoversum: "Flash of Genius"

Warum Sie den Film nicht unbedingt sehen müssen: Weil eine geniale Besetzung nicht unbedingt einen genialen Film bedeutet. "Joy" fängt gut an, doch verfranst sich die überdrehte Geschichte bald, die nie weiß, ob sie nun lustig oder tragisch sein will. Am Ende ist man vor allem eines: genervt.

Remember

Christopher Plummer geht auf Nazi-Jagd in "Remember"


Wen Sie kennen könnten: Christopher Plummer ("Beginners"), Martin Landau ("Ed Wood"), Bruno Ganz ("Der Untergang") und Jürgen Prochnow ("Das Boot")

Die Geschichte in einem Satz: Zev Guttman ist alt und dement, doch hat er einen Plan: den Nazi zu töten, der seine Familie ausgelöscht hat.

Geschwister im Kinoversum: "Cheyenne - This must be the Place" oder auch "Senior Kaplan"

Warum Sie den Film unbedingt sehen müssen: Weil es Christopher Plummer ist! Und weil diese Geschichte vom Erinnern und Vergessen Fragen stellt, die mit dem ganz realen Ableben der letzten Zeugen der Shoah immer wichtiger werden.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(