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Schauspielleistung in "Titanic": Kate Winslet fand sich nicht herausragend

Ihr amerikanischer Akzent habe noch nicht hundertprozentig gesessen und ihr Schauspiel besser sein können. Rückblickend ist Kate Winslet mit ihrer Leistung in "Titanic" nicht ganz zufrieden.

Selbstkritisch blickt Kate Winslet auf ihre Darstellung in "Titanic" zurück. Die inzwischen 36-jährige Schauspielerin schaffte in der Rolle der Rose 1997 ihren Durchbruch in James Camerons Leinwand-Epos und wurde sogar für einen Oscar nominiert. Heute glaubt sie jedoch, vor der Kamera keine herausragende Leistung gebracht zu haben. "Mein amerikanischer Akzent hätte besser sein können. Mein Schauspiel hätte besser sein können", sagte Winslet im Interview mit dem Musiksender MTV.

Auch an ihrem damaligen Aussehen lässt die Britin kein gutes Haar. "Ich finde, dass ich heute besser aussehe", gibt sie zu. "Ich ziehe mich als 36-Jährige vor - was ziemlich seltsam ist, denn als 21-Jährige denkt man: 'Oh Gott, wenn ich 36 bin, das ist fast 40 und ich werde dann alt und runzelig sein.' Und jetzt mag ich mein Aussehen ehrlich gesagt."

Nach 15 Jahren komme ihr 'Titanic' und die Produktion des Filmes außerdem viel größer vor als damals. "Er [der Film] ist immer noch so wunderbar und episch wie immer. Aber er fühlt sich größer an, wisst ihr. Irgendwie größer als je zuvor, selbst als damals. Das ist also sehr aufregend."

Mit einem Einspielergebnis von über 1,8 Milliarden US-Dollar war "Titanic" lange der erfolgreichste Film aller Zeiten. 2009 wurde er von dem Fantasy-Spektakel "Avatar - Aufbruch nach Pandora" abgelöst, bei dem ebenfalls James Cameron Regie führte. Ab dem 5. April flimmert die "Titanic" wieder über die Kinoleinwände - nun allerdings in 3 D.

kgi/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(