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Hollywood-Regisseur James Cameron will Farmer in Neuseeland werden. Der gebürtige Kanadier hat Medienberichten zufolge zwei Bauernhöfe gekauft und will dort mit seiner Familie leben.
Fast fünf Jahre hat "Titanic"-Regisseur James Cameron am teuersten Film aller Zeiten gearbeitet. Nun ist "Avatar" fertig und soll das Kino revolutionieren. Gelingt ihm das?
Ein Oscar für Christoph Waltz, kein Oscar für Michael Haneke und der historische Sieg der Kathryn Bigelow: Eine Preisverleihung, die mit Effizienz durchgeführt wurde, aber wenig Magie versprühte.
Für den kanadischen Star-Regisseur James Cameron ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen: Das renommierte Magazin "National Geographic" kürte den Filmemacher zum Erforscher - ein Titel, der damit bislang erst 15 Menschen zuteil wurde.
"Avatar" von James Cameron ist ganz großes Kino - episch, emotional und voller wunderschöner 3D-Bilder. Als Spiel gibt's "Avatar" jetzt auch für das iPhone. Knapp 8 Euro sind für den iPhone-Junkie ein herber Schock. Ob sich die Investition lohnt? James Cameron ("Terminator", "Titanik") schwelgt gern in großen Bildern und spielt Klavier auf den Nervenenden seiner Zuschauer. Seit "Titanik" hat er ununterbrochen nur an seinem 3D-Epos "Avatar" geschuftet - und einen völlig neuen Science-Fiction-Kosmos erschaffen. Die Menschen machen sich über den Mond Pandora eines fernen Sonnensystems her und haben keine Skrupel, hier die einzigartige Natur zu zerstören und mit der vorherrschenden Zivilisation der Na'vi in den Krieg zu ziehen, nur um wertvolle Mineralien aus dem Boden zu baggern. Der Film erzählt in Überlänge, wie die Menschen ein letztes Mal auf diplomatische Weise versuchen, den Na'vi ihren Willen aufzuzwingen. Dazu bedienen sie sich der so genannten Avatare. Das sind Kunstkörper, die so aussehen wie die Na'vi - und in die sich das Bewusstsein der Menschen transferieren lässt. Im Film gelingt die Kontaktaufnahme zu gut - und die Avatare schlagen sich zusammen mit ihren geläuterten Menschenführern auf die Seite der edlen Wilden. Winnetou meets Herr der Ringe im Weltraum: Das ist Kino vor allem für wilde Kerle, die auf Action stehen. Das iPhone-Spiel führt die Geschichte fort und schwenkt dazu um 20 Jahre in die Vergangenheit - vor den Film. Der Spieler schlüpft in die Rolle des allerersten Avatars. In 15 Leveln kann er die fremde Welt von Pandora erkunden und dabei ganz in die Filmwelt eintauchen. Gameloft setzt - wie bereits viele Spiele vorher- auch "Avatar" perfekt in 3D für das iPhone um. Mit dem linken Daumen lässt sich ein Bewegungskreis benutzen, der durch kleinste Druckimpulse angeregt die Spielfigur durch das Szenario wetzen lässt. Der rechte Daumen wechselt derweil zwischen zwei Aktionsbuttons hin und her. Sie erlauben es, zu springen, Schalter zu drücken, Waffen abzufeuern - und was auch immer in der aktuellen Situation von Bedeutung ist. Die einzelnen Levels sind dabei ganz strikt linear aufgebaut. Auch der Weg durch die Levels selbst ist fest vorgegeben, sodass sich der Spieler ganz allein darauf konzentrieren kann, die gestellten Aufgaben zu lösen. Zunächst durchläuft er einen Trainings-Parcours auf dem Stützpunkt der Menschen, dann darf er das erste Mal alleine in den Dschungel. In späteren Leveln besucht der Spieler die Na'vi, kämpft sich durch die Minen oder saust auf einem Banshee durch die Lüfte Pandoras. Das Spiel überzeugt mit wunderschönen 3D-Grafiken voller neuer Pandora-Überraschungen. Explodierende Pilze, Katapultblumen und fleischfressende Pflanzen sind da nur die harmloseren Vertreter. Es gibt auch gar böse Viechereien, tödliche Abgründe und natürlich auch echte Kämpfe gegen Feinde aller Art. Wer scheitert, muss zum Glück nicht wieder ganz von vorn anfangen: In jedem Level gibt es markierte Punkte, an denen der Spielstand gesichert wird, sobald man ihn passiert. Keine Frage: 7,99 Euro sind ein happiger Preis für ein iPhone-Spiel. Bei einer Umsetzung als Nintendo-DS-, Wii- oder PC-Spiel würde man sich über 7,99 Euro zwar freuen: iPhone-Besitzer sind aber einfach niedrigere Preise gewohnt. Trotzdem: Das Spiel unterhält auf Stunden und bietet optisch wie von der Spielführung her eine absolut hinreißende Top-Qualität. Für alle Cineasten, die den Film geliebt haben, ist das Spiel die perfekte Möglichkeit, noch ein wenig länger in der blauen Welt von James Cameron zu verweilen. (Carsten Scheibe) James Cameron's Avatar 1.0.6 Größe: 189 MB Preis: 7,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage: http://www.avatariphonegame.com/ Link zum AppStore: http://itunes.apple.com/de/artist/gameloft/id282764297?mt=8
Seine Filme sind spektakulär und teuer, doch Angst vorm Scheitern kennt James Cameron nicht. Der Regisseur vertraut auf die Kinogänger und ist sich sicher: "Sie wollen, dass ich noch einen mache" von den teuren Blockbustern. Am 17. Dezember kommt mit "Avatar" der nächste in die deutschen Kinos.
Wird er der Retter in der Not? James Cameron soll dem Mineralölkenzern BP bei der Abdichtung des Bohrlochs im Golf von Mexiko helfen. Der Hollywood-Regisseur hatte bei den Dreharbeiten zu "Titanic" Erfahrungen mit Tauchrobotern gesammelt.
James Cameron hat den erfolgreichsten Film der Welt gedreht: "Avatar". 3D-Bilder liegen dem Regisseur am Herzen - er will dafür sorgen, dass die US-Raumfahrtbehörde Nasa dem Mars-Rover "Curiosity" 2011 eine 3D-Kamera mitgibt. Die Nasa scheint begeistert.
Die südchinesische Provinz Hunan ist für drei Dinge berühmt: für ihre scharfe, schmackhafte Küche, als Heimat Mao Tse-tungs und für ihre zauberischen Felsenwelten. Die mythische Berglandschaft hat James Cameron für sein Leinwandmärchen "Avatar" inspiriert.
Gerade mal sechs Wochen hat "Avatar" gebraucht, um der erfolgreichste Film der Welt zu werden. Damit hat Regisseur James Cameron seinen eigenen Rekord mit "Titanic" geknackt.
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James Francis Cameron ist ein kanadischer, in den Vereinigten Staaten lebender Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.