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Die Höhepunkte der CES 2020: Die Puppen tanzen in der Wüste

Was den Autoherstellern einst die Detroit Motorshow ist ab diesem Jahr erstmals auch offiziell die Consumer Electronic Show in Las Vegas: der ideale Jahresauftakt. Wer sich als Mobilitätsanbieter der Zukunft sieht, kann hier schon lange nicht mehr fehlen, auch wenn mehr denn die Technik und nicht die Autos im Vordergrund stehen - wohl ein Trend für die Zukunft.

Mercedes CES 2020

Mercedes CES 2020

Daimler-CEO Ola Källenius steht auf der Bühne des MGM Park und lässt zusammen mit Filmregisseur James Cameron zumindest virtuell die Puppen tanzen. Die Studie des Mercedes Vision AVTR ist als Kooperationsmodell mit der Filmindustrie von Hollywood und Starregisseur James Cameron einer der großen Stars auf der Consumer Electronic Show 2020. Bei der größten Unterhaltungsmesse der Welt im Spielerparadies Las Vegas haben längst nicht nur Samsung, LG oder Sony ihre große Bühne. Letzter schwingt sich nur scheinbar zum Autohersteller auf und zeigt mit dem Vision-S für die meisten überraschend die 4,90 Meter lange Studie eines eigenen Elektroautos, das mit seinen vier Sitzplätzen, zahllosen Sensoren und 400 kW Leistung keine Realitätsabsichten hat. Ein Elektroauto aus der Garage eines Unterhaltungselektronikers hatte man lange Jahre in erster Linie Apple zugetraut, die sich letztlich von dem zu teuren Projekt verabschiedeten. Sony will zeigen, dass es auch eine Firma aus der Consumerbranche kann und das Geschäft mit Kameras und Sensoren ist ein ertragreiches - da kommt eine automobile Vision im Umfeld der mächtigen Fachmesse gerade Recht. Auch wenn die Autohersteller nicht mehr ganz so laut wie noch vor ein paar Jahren trommeln - wer in der Autobranche etwas auf sich hält, ist auch in diesem Jahr auf der CES.

Die Puppen tanzen in der Wüste
Mercedes CES 2020

Mercedes CES 2020

So ganz neu ist der Trend hin zur CES in Las Vegas und weg von einer klassischen Automesse wie dem einst fix gesetzten Jahresauftakt der North American International Autoshow in Detroit nicht. Die dortige Motorshow wandert als Schatten ihrer in diesem Jahr selbst in den Juni und die Gänge der CES sind voller denn je. Das dürfte sich im kommenden Jahr noch fortsetzen, wenn die mächtige Messeerweiterung des Las Vegas Convention Centers den verwöhnten Autobauern im Januar 2021 völlig neue Chancen auf einen imagereichen Auftritt auf neuem Parkett gibt. Auch wenn die sonst so mächtigen Autobauer auf der größten Leistungsschau der Unterhaltungselektronik von den großen Marken Samsung, Sony, Google und Co. bisher eher als Nebendarsteller belächelt werden, darf man hier kaum fehlen, wenn man als Autobauer oder Zulieferer visionär und zukunftsgewandt als Mobilitätskonzern erscheinen will. "Mercedes war schon immer eine Technologie- und Luxusmarke. Mehr denn je geht es jetzt darum, Luxus und Nachhaltigkeit noch näher zusammenzubringen. Denn für Mercedes stehen die beiden in keinem Widerspruch", so Daimler-CEO Ola Källenius, "die Menschen lieben die individuelle Freiheit, jederzeit dorthin zu reisen, wo sie gerade wollen. Deshalb ist unsere Perspektive eindeutig: wir respektieren die Grenzen unseres Planeten - aber wir wollen individueller Mobilität keine neuen Grenzen setzen."

Während die meisten weltweiten Automessen vor sich hin trotten, bereits abgestellt wurden oder um ihre Zukunft bangen, sieht das in dem immer gigantischer werdenden Convention Center in Las Vegas zum Auftakt des Jahres ganz anders aus. Nicht nur Branchenneulinge und Kleinhersteller wie Byton, Bird, Rivian oder Fisker bespielen die Leistungsschau, die längst eine interdisziplinäre Zukunftsplattform geworden ist, sondern auch die etablierten Marken wollen sich als innovativ, offen und visionär präsentieren. Das gelingt mit dem ein oder anderen Messeauftritt besser oder schlechter. Nerds sind unverändert willkommen. Manche Neuheiten sind dünn, blass oder nicht wirklich neu - andere sollen nicht nur in der Autoindustrie Maßstäbe für morgen und übermorgen setzen. Dabei hat der ein oder andere Autohersteller allemal Probleme über seinen eigenen Schatten zu springen und weiß nicht, ob ein Blick in die Zukunft ausreicht, die Technologien greifbar genug sind oder es doch ein neues Auto sein sollte. Während Fisker mit dem elektrischen Crossover Ocean zum Preis von unter 40.000 Dollar den nächsten Versuch unternimmt, das Auto der Zukunft Realität werden zu lassen oder Byton wiederholt unterstreicht, das sein M-Byte mit seinen mehr als 60.000 Vorbestellungen in diesem Jahr endlich Realität wird, lassen es gerade die großen Autobauer etwas subtiler angehen. BMW zeigt verklausuliert den Innenraum des elektrischen Hoffnungsträgers iNext, der 2021 Realität werden soll. Audi lässt einen mit der bekannten Studie AI:ME empathischer denn je in einen autonome Cityverkehr blicken und Mercedes entführt einen mit dem Vision AVTR in eine Filmwelt der Zukunft - Avatar 2 lässt grüßen.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Jaguar Land Rover gibt sich mit seinem bald auf den Markt kommen Defender realitätsnäher und zeigt, dass nur mit mehreren SIM-Karten eine perfekte Vernetzung garantiert werden kann. Während die Kinder im Fond Filme streamen, bekommt der Fahrer die aktuellen Verkehrsinformationen - in Echtzeit. BMW zeigt einen Ausblick auf die Bedienkonzepte der kommenden Jahre und lässt einen dabei schon einmal in den Schlummersesseln des BMW X7 träumen. Hersteller wie Nissan, Toyota oder Fiat zeigen ihre jüngsten Konzeptstudien bei der CES 2020 erstmals auf dem amerikanischen Kontinent und Hyundai arbeitet zusammen mit Uber an einem Velocopter-Service.

Bosch zeigt mit dem Virtual Vizor als Technikdetail unter anderem eine Sonnenblende, die die Scheinwerfer des Gegenverkehrs über eine Maske ausblendet. Noch nicht abgefahren genug? Wie wäre es mit einer Brille, die verschiedene Informationen in das Blickfeld des Fahrers projiziert? Genau in die andere Richtung arbeitet die neue Display-Technik von Bosch, bei dem Warnhinweise aus der Instrumenteneinheit dreidimensional ins Blickfeld des Fahrers gespielt werden. Continental führt das weiter, was Modelle wie der Audi E-Tron in Realität umgesetzt haben. Kleine Kameras ersetzen hierbei die Außenspiegel und projizieren die Bilder auf Displays im Innern. Das senkt nicht nur den Luftwiderstand, sondern ermöglicht es auch, einfache Warnhinweise einzuspielen.

Zulieferer ZF setzt mehr denn je auf das automatisierte Fahren und präsentiert auf der CES ein Fahrerassistenzsystem, das für Herstellkosten von rund 1.000 Dollar im Fahrzeug verbaut werden kann und so ins Volumen gehen soll. Ein erster asiatischer Hersteller soll zu dem Preis bereits angebissen haben. "Level 2+ Systeme erfüllen nicht nur kommende Sicherheitsvorgaben, sie helfen, den Fahrer zu entlasten und bringen ihm so einen echten Mehrwert. Bei ZF gehen wir davon aus, dass in naher Zukunft ein Großteil der Fahraufgaben im Pkw von teilautomatisierten Systemen übernommen wird", sagt Christophe Marnat, Leiter der ZF-Division Elektronik und Advanced Driver Assist Systems.

Toyota, unangefochtene Nummer eins in Asien, will auf einem ehemaligen Firmengelände eine visionäre Stadt der Zukunft mit Namen Woven City entwickeln und auch Hyundai denkt über eine solche urbane Vision nach. "Eine komplette Stadt zu bauen, selbst in einem kleinen Maßstab wie diesem, ist eine einzigartige Gelegenheit, Zukunftstechnologien zu entwickeln, einschließlich eines digitalen Betriebssystems für die Infrastruktur der Stadt. Mit Menschen, Gebäuden und Fahrzeugen, die alle miteinander verbunden sind und über Daten und Sensoren kommunizieren, werden wir in der Lage sein, die vernetzte KI-Technologie zu testen - sowohl im virtuellen als auch im physischen Bereich", erklärt Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation. Die 175 Hektar große Zukunftsstadt unweit des Mount Fuji soll als lebendiges Labor Bewohner und Forscher beheimaten, die vor Ort Zukunftstechnologien wie Autonomie, Robotik, Mobilität oder Künstliche Intelligenz in einer realen Umgebung erproben.

Ford präsentiert auf der CES zusammen mit dem amerikanischen Unternehmen Agility Robotics einen humanoiden Roboter mit Armen und Beinen, der Lagerhaltung und Warenlieferungen effizienter und erschwinglicher gestalten soll. In eine ähnliche Richtung gehen die Überlegungen auch beim Massenlieferdienst Amazon, der auf der größten Consumermesse der Welt natürlich nicht fehlen darf. Das dürfte sich auch der ein oder andere Autohersteller in den nächsten Jahren denken. Darf man der CES überhaupt noch fernbleiben?

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?